Medienspiegel

Islamisierung

Islamisierung

Muslime fordern für sich „Respekt“− Wie respektvoll sind sie gegenüber den „Ungläubigen“?

Ein Gastbeitrag von Udo Hildenbrand

„In regelmäßigen Abständen und mit eigenartigem Nachdruck, gelegentlich auch unter heftigsten Protesten und sogar unter Strafandrohung, fordern Muslime von Nichtmuslimen Respekt ein gegenüber ihrer Religion, gegenüber dem Propheten Mohammed und dem Koran, auch gegenüber den (religiösen) Gefühlen, der spezifischen Sensibilität der Muslime, dem muslimischen Brauchtum usw. Wie aber können Hinweise auf Fakten, die in islamischen Basistexten z. B. über den Koran und über Mohammed „schwarz auf weiß“ nachlesbar sind, eine Herabwürdigung des Islam sein?

Die muslimische Forderung nach Respekt – so die Tageszeitung „Die Welt“ (19.Sept. 2015) beruht auf dem Prinzip, dass die Muslime nicht wie die anderen seien … Im Namen des ‚Respekts‘ werden … in den demokratischen Ländern besondere Gesetze für die ‚muslimische Gemeinschaft‘ gefordert.“ (…)

„Wo bleibt übrigens der Respekt und die Sensibilität der hiesigen muslimischen Verbände vor Deutschland, wenn sie ausgerechnet den „Tag der deutschen Einheit“, 3. Oktober, in den „Tag der offenen Moschee“ umzufunktionieren und damit den an die deutsche Wiedervereinigung erinnernde Nationalfeiertag zu instrumentalisieren versuchen? Mit welchen Folgen müssten christliche Kirchen etwa in der Türkei rechnen, wurden sie den türkischen Nationalfeiertag zum „Tag der offenen Kirchen“ deklarieren? Wo blieb auch der Respekt vor der christlich geprägten Kultur des Gastgeberlandes, wenn Kurden ausgerechnet am 2. Weihnachtsfeiertag 2015 eine Großdemonstration in Düsseldorf durchführten?“ (…)

Muslime fordern für sich „Respekt“− Wie respektvoll sind sie gegenüber den „Ungläubigen“?

https://philosophia-perennis.com/2017/10/02/nationalfeiertag/

Kommentar GB:

Der koranische Überlegenheitswahn ist Ursprung dieser die Unterwerfung unter den Islam einfordernden Haltung.

Man kann ihr nur mit einem kalten Nein begegnen.

Wir „müssen“ den Islam nicht respektieren,

wir „müssen“ überhaupt gar nichts dergleichen.

Was heute dringend notwendig ist, das ist, den Islam  in linker Denktradition religionskritisch zu analysieren. Er enthüllt sich dann als totalitäre und höchst reaktionäre Politideologie.

Wer das nicht tut oder verweigert, der ist politisch gesehen kein Linker.

Und er ist dann auch kein okzidentaler Rationalist, sondern ein nihilistischer Kulturrelativist.

Wir müssen unsere historisch gewachsene Kultur als Orientierung gebende Leitkultur durchsetzen, ob das Immigranten oder nihilistischen Ignoranten nun gefällt oder nicht.

Der 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, ist der Zeitpunkt, das zu verdeutlichen.

Es ist dies zugleich der Tag der europäisch-deutschen Leitkultur.

Sie sollte an diesem Tag exemplarisch ins allgemeine Bewußtsein gehoben werden.

Wem das nicht paßt, der mag woanders hingehen. Zum Beispiel:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wie-muslime-auf-das-wahlergebnis-reagieren-15208014.html

Leitkultur

Hartmut Krauss

Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft