Medienspiegel

Russische Revolution im DHM

Von der roten Flut blieb am Ende ein Hut

Sachlich und systematisch: Bewusst verzichtet das Deutsche Historische Museum darauf, die deutsche Perspektive der Russische Revolution zu betonen. Insgesamt ist die neue Ausstellung ein starker Auftritt.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/historisches-museum-russische-revolution-15252472.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

Kommentar GB:

Was hat das noch mit uns heute zu tun? Oh, manches, man denke zum Beispiel an die heutigen beruflichen Aktivitäten von Ex-Stasi-Leuten. Oder man denke an die notwendige, aber vermiedene Islamisierungsdebatte. Hierzu folgendes Zitat:

„Auf einmal stehen wir vor einem Plakat, auf dem eine barfüßige Frau im roten Kleid den Volksmassen den Weg zu Lenin weist. Zwischen ihren Beinen, viel kleiner, werfen Musliminnen ihre Schleier in ein offenes Feuer. Auf den zweiten Blick sieht man, dass die Volksmassen zur Gänze aus verschleierten Frauen bestehen.“

Das Problem ist nur, daß die Muslime sich zwar so leicht vom Islam befreien könnten, daß sie das anscheinend aber nicht wollen. –

Das war linke Religionskritik 1917. Und was ist sie heute, in der postmodernen „Linken“?

Sie wird als angeblicher „Rassismus“ oder als „Islamophobie“ diffamiert. Fabelhafte Idee.

Dem kleinen, humpelnden, größten Lügner aller Zeiten hätte das gut gefallen.