Medienspiegel

Schweiz

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  • „Was man nie wüsste bei diesem ganzen Händeringen über Islamophobie, „ist, dass nur wenige Wochen vor der Konferenz die Medien des Landes über einen populären Imam in Biel berichtet hatten, der in seinen Predigten „Allah gebeten hatte, die Feinde des Islams zu zerstören – Juden, Christen, Hindus, Russen und Schiiten.“
  • Der fragliche Imam, Abu Ramadan, predigte, dass Muslime, die sich mit Ungläubigen anfreunden, „bis zum Tag des Gerichts verflucht“ seien – was natürlich keineswegs radikal ist, sondern direkt aus dem Koran kommt.
  • Die Krise ist echt. Aber, sagt die muslimische Schweizer Autorin Saïda Keller-Messahli: Schweizer Politiker, „besonders von den Linken,“ weigern sich, das Problem anzusprechen. Anstatt zu versuchen, ihr Land gegen Radikalismus zu verteidigen, glauben sie, dass ihre Aufgabe darin besteht, „Minderheiten und Multikulturalismus zu schützen“.
  • Auch Moschee-Kindergärten und Jugendgruppen sind für Schweizer Muslime „Orte religiöser Indoktrination“. Ebenso wie die deutschsprachigen öffentlichen Schulen, in denen Imame mit Unterrichtsmaterialien aus Saudi-Arabien oder der Türkei Islam-Unterricht geben dürfen.“ (…)

https://de.gatestoneinstitute.org/11156/schweiz-islam