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Gleichstellungspolitik, Familienpolitik und Islam

Günter Buchholz

Was ich teils wörtlich, teils sinngemäß aus einem kontroversen Gespräch mit einem deutschen SPD-Abgeordneten über die „Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik“ und den Islam notiert und mitgenommen habe:

 

Frauen müssten wegen der Widerstände rückständiger Männer besonders gefördert werden.

Die klassische Familie sei rückschrittlich, [obwohl er selbst in einer solchen lebt].

Er werde sich immer dafür einsetzen, daß ich meine Meinung, die Gleichstellungspolitik sei ein Verfassungsbruch, immer äußern dürfe.

Was in Parteiprogrammen stehe, sei belanglos, denn niemand lese sie.

 

Die Türkei sei ein europäisches Land.

Der Islam gehöre zu Deutschland, so wie BP Wulff das seinerzeit verlautbart habe.

Der Bundestag habe sich bei seiner Nicht-Wahl von Hr. A. Glaser als Bundestagsvizepräsident – in sachlicher Hinsicht bezüglich des Islams – nicht geirrt.

Die Religionsfreiheit (Art. 4 GG) garantiere das unbegrenzte Ausleben des Islams in Deutschland.

Die Entscheidung im Frühherbst 2015 bezüglich der Flüchtlinge sei richtig gewesen.

 

Ich meine, diese Aussagen sprechen für sich und benötigen keine weitere Kommentierung.