Medienspiegel

Burma

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Burmas Armee streitet Vergewaltigungen und Morde an Rohingya ab
Laut einer internen Untersuchung hat sich das burmesische Militär gegenüber der muslimischen Minderheit ausschliesslich korrekt verhalten. Stattdessen werden Verbrechen angeblich Tausender Rebellen detailliert geschildert.
Ann-Dorit Boy 14.11.2017

https://www.nzz.ch/international/burmas-armee-streitet-vergewaltigung-und-morde-an-rohingya-ab-ld.1328442

https://www.nzz.ch/international/asien-und-pazifik/rohingya-in-bangladesh-staatenlos-und-unerwuenscht-ld.133801

https://www.nzz.ch/international/angst-gewalt-und-hass-in-burma-der-konflikt-in-burma-ist-ein-spiegel-fuer-die-stimmung-in-der-region-ld.1315463

https://www.nzz.ch/international/die-saat-der-diskriminierung-geht-auf-ld.1317474

Kommentar GB:

Was die NZZ offenbar nicht weiß oder aber nicht verstehen will, das ist, daß es sich hier um eine muslimische Hidschra (Landnahme) – plus Djihad – und deren jetzige Umkehrung handelt. Die Ummah ist reich genug, um sich um die nach Burma emigrierten muslimischen Bengalen kümmern zu können. Und das sollte die Ummah jetzt tun.

Ähnliches findet in Süd-Thailand und den Philippinen statt, Australien jedoch hat das blockiert.

Auf den christlich geprägten Philippinen geht im Süden der djihadistische Kampf weiter.

ISLAMIC JIHAD: A Legacy of Forced Conversion, Imperialism and Slavery