Cuxhaven

Auto fährt in Fußgängergruppe – Sechs Verletzte – Fahrer gefasst

26. November 2017

Im niedersächsischen Cuxhaven ist ein Auto in eine Fußgängergruppe gerast. Mehrere Menschen wurden verletzt, vier davon schwer. Der Fahrer wurde von der Polizei gefasst – es gibt Hinweise darauf, dass er mit Absicht handelte.

https://www.gmx.net/magazine/panorama/auto-faehrt-fussgaengergruppe-verletzte-fahrer-gefasst-32648086

Kommentar GB: Das Handlungsmuster deutet auf eine IS-Aktion hin.

Es gab bekanntlich bereits etliche Fälle genau dieses Typs.

Und nun sehe man sich das hier an:

47 Kommentare

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#47 | vor 7 Std.
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#46 | vor 7 Std.
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#45 | vor 7 Std.
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#44 | vor 7 Std.
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#43 | vor 7 Std.

https://politikstube.com/cuxhaven-syrer-faehrt-absichtlich-in-menschengruppe/

https://www.youtube.com/watch?v=AI6sM2uq8us

29-Jähriger Syrer fährt in Menschengruppe – und rast weiter“  – Kommentar Hartmut Krauss:

Die Opfer – d.h. deutsche Staatsbürger (mutmaßlich alles kuffār?) im Alter von 19 bis 29 Jahren – wurden in umliegende Kliniken gebracht und sollten noch am Sonntag befragt werden. Am Nachmittag konnten fünf von ihnen laut Polizei das Krankenhaus wieder verlassen.

Derzeitiger Ermittlungsstand: Vor dem Unfall soll es einen Streit vor oder in einer Disko gegebenen haben.
Aber, so die Oldenburger Polizei, bitte keine Gerüchte verbreiten …
Denn: „Schutzsuchende“ sind generell Opfer, nie Täter. Als von der Aufnahmegesellschaft umfassend alimentierte, betreute und versorgte Klientel sind sie für Verfehlungen nie selbstverantwortlich. Niemals haben ihre Taten etwas mit ihrem islamischen Sozialisationshintergrund und den damit eingeübten Einstellungen gegenüber Ungläubigen und unbotmäßigen Frauen zu tun. Auch darf man von ihnen nicht erwarten, dass sie im gelobten Land der „Schutzsuche“ keine sehr hohe Kriminalitätsbelastung aufweisen und sich zum Teil nicht „wie Sau“ verhalten.

Wenn selbst der syrische Soziologe Ayubi feststellt, dass „die arabisch-islamische Kultur den Nachdruck auf die Durchsetzung der Moral ‚von außen’ anstelle ‚von innen’ (legt)- auf Vorkehrungsmaßnahmen anstelle von ‚verinnerlichten Verboten“ und betont: „Anstelle von Männern Sozialisierung und Erziehung zur Selbstbeherrschung zu erwarten, besteht die Lösung im Endergebnis darin, den Körper der Frau zu verbergen und sie – mit Ausnahme der ehelichen Beziehung – so gut wie möglich von Männern fern zu halten“, so darf das nicht mit der islamischen Herrschaftskultur in Verbindung gebracht werden und nicht von weißen deutsche männlichen Autoren ohne umgekehrt rassistischen Kulturbonus konstatiert werden.

Wie gut unterrichtete Kreise mitteilen, soll der Täter im Laufe des Tages sogar dem Haftrichter vorgeführt werden. (WoW)

https://www.youtube.com/watch?v=AI6sM2uq8us

Kommentar GB:

Bagatellisieren, verleugnen, zensieren … alles zu unseren Lasten; man dankt. Hierzu „paßt“ dann:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/wirbel-um-bussgeld-fuer-ausruhen-an-haltestelle-aid-1.7227557