Medienspiegel

Die Finanzmärkte sind sozusagen verstaatlicht

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Paul Feuermann / 12. Nov 2017 –

Die Notenbanken halten die Zinssätze künstlich tief. Sie belohnen damit grosse Schuldner. Gläubiger und Sparer haben das Nachsehen.

Red. «Wo bleibt der Aufstand der Sparer?» titelte die «NZZ am Sonntag» am 5. November. Milliarden-Guthaben der Zweiten Säule würden nächstes Jahr nur noch mit real 0,4 Prozent verzinst. Paul Feuermann zeigt einige Hintergründe und Folgen auf. Er war an der London School of Economics und arbeitete viele Jahre als Banker und Vermögensverwalter. Heute wohnt er in Montevideo.

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