Medienspiegel

Gegen Terror braucht es Härte, keine Worte

Anschlag in New York

Kisslers Konter: Der islamistische Terrorismus hat der freien Welt den Krieg erklärt. Um diesen zu gewinnen, kann Rhetorik kaum helfen. Die Reaktionen von Medien und Politik in Deutschland zeigen, wie schnell Betroffenheit zynisch werden kann – gerade im Mund der Kanzlerin.

http://cicero.de/innenpolitik/anschlag-new-york-terror-islam-islamismus

Kommentar GB:

DER ISLAM IST DAS PROBLEM.

Das ist es, was begriffen und öffentlich anerkannt werden muß.

Und dann müssen daraus die nötigen Konsequenzen gezogen werden.

Aber dazu muß die derzeitig beobachtbare gesellschaftliche Feigheit überwunden werden.

Nicht die islamischen Attentäter sind feige, wie immer wieder gern behauptet sind, sondern diejenigen, die islamische Assassinen rhetorisch vom ISLAM abtrennen, obwohl die Terroristen eben den verwirklichen. Was sie tun: das, genau das ist der Islam.