Medienspiegel

Grüsse von der Gender-Front

Wie macht man sich zum Feind der queeren Szene?
Indem man sich gegen deren Betroffenheitskult stellt.
Caroline A. Sosat10.11.2017
Fazit:

„Der Gender-Kaiser ist nackt – das ist allen bewusst oder unbewusst klar.“

https://www.nzz.ch/feuilleton/gruesse-von-der-gender-front-ld.1327102

Kommentar GB:

Genderpolitik ist eine pseudowissenschaftlich verbrämte Interessenpolitik zu Gunsten von Lesben & Schwulen (usw.). Es handelte sich immer nur um ein politisches und nicht um ein wissenschaftliches Projekt, ursprünglich, in den 70er Jahren, wurde das „Frauenforschung“ genannt. Man sieht das schon daran, daß in allen wissenschaftlichen Disziplinen die Freiheit besteht, bisher unbearbeitete Forschungsfragen zu stellen und zu bearbeiten – aber dazu braucht es keinerlei Gender Studies. Diese sind dafür aufgrund ihrer ideologischen Vorurteile sogar ein Ausschlußgrund, denn wissenschaftliche Fragestellungen sind notwendig offen.

Mit den üppigen öffentlichen Fördermitteln ist an den Hochschulen ein LSBTTIQ-Soziotop entstanden, ein Treibhaus der Ideologieproduktion und der Steuermittelverschwendung, in dem Wissenschaft simuliert wird, damit möglichst viele Stellen im allgemeinen und Professuren im besonderen etabliert werden können, die – last not least – die finanzielle Versorgung sichern, alles ganz gemütlich zu Lasten der Steuerzahler.

Es wäre eine Aufgabe der Landesrechnungshöfe, endlich diese Mittelverschwendung durch Pseudowissenschaft zu thematisieren und so die Interessen der Steuerzahler zur Geltung zu bringen.

Hierzu ergänzend:

http://www.die-tagespost.de/politik/Leitartikel-Aufloesung-der-Geschlechter;art315,183111

Kommentar GB:

Es gibt nach wie vor ganz viele Geschlechter, nämlich genau zwei.

Gerichte legen kulturell gesetzte rechtliche Normen aus, bezüglich der Realität außerhalb dieser Normsphäre sind sie inkompetent und unzuständig. Sonst könnte gültig beschlossen werden, daß die Erde im juristischen Sinne eine Scheibe ist.

Hierzu sehr zu empfehlen ist der folgende Kommentar von Gabriele Kuby:

http://www.die-tagespost.de/politik/Drittes-Geschlecht-per-Erlass;art315,183100

sowie:

Bundesverfassungsgericht erfindet drittes Geschlecht

Das ‚Bundesverfassungsgericht dankt ab‘, indem es sich in wirklich wichtigen Fragen vor Entscheidungen drückt (siehe auch ‚Bundesverfassungsgericht legt Anleihenkaufprogramm der EZB wie zuvor OMT dem EuGH zur Absegnung vor‘). Zugleich trifft es willkürliche Entscheidungen, die das eigentlich zuständige Parlament zu bestimmten Gesetzen zwingen sollen. So meint es, das „Personenstandsrecht muss weiteren positiven Geschlechtseintrag zulassen“. Es erfindet also ein drittes Geschlecht, obwohl es biologisch nur zwei Geschlechter gibt (und das Grundgesetz explizit „Männer und Frauen“ benennt).

http://www.freiewelt.net/blog/bundesverfassungsgericht-erfindet-drittes-geschlecht-10072681/

und

http://www.freiewelt.net/blog/bundesverfassungsgericht-fordert-drittes-geschlecht-fuer-geburtenregister-10072680/