Medienspiegel

Frauenprivilegierung: das Professorinnen-Programm

“Erfolgsgeschichte”: Eine halbe Milliarde Euro für Männerdiskriminierung und Betrug

http://www.tagesspiegel.de/wissen/frauen-in-der-wissenschaft-mehr-geld-fuer-neue-professorinnen/20568930.html

Auf der Ebene der einfachen Gesetze gilt:

„Frauenquote ist im Paragraphen 8 des Bundesgleichstellungsgesetzes festgelegt, wonach Frauen bevorzugt eingestellt und befördert werden dürfen, wenn sie in einzelnen Bereichen unterrepräsentiert sind. Eine entsprechende Quoten­regelung für Männer gibt es nicht. Laut Urteil des Europäischen Gerichtshofs (Aktenzeichen C-407/98 Abrahamsson und Anderson) ist sogar der Passus „… von gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung (Qualifikation) …“ nicht länger mit dem EU-Recht vereinbar. Eine Frau hat auch dann eine Chance, den gewünschten Job zu bekommen, wenn sie schlechter qualifiziert ist als ein männlicher Mitbewerber, solange dieser Unterschied nicht so groß ist, dass er gegen das Erfordernis der Sachgerechtigkeit bei der Einstellung verstößt. Eine Forderung ist, dass diese Ungerechtigkeit sowohl auf europäischer Ebene als auch in Deutschland beseitigt werden soll. Chancengleichheit heißt gleiche Start­bedingungen, nicht gleicher Zieleinlauf! (siehe Gleichstellung)“ (…)

http://de.wikimannia.org/Frauenquote

Kritisch zu den Gender Studies und zum erweiterten Professorinnenprogramm –

Zitat Hadmut Danisch:

(…) „Ich habe das ja schon dargelegt, dass Gender Studies wie Scientology funktionieren.

Und sie sind ja auch überhaupt nicht in der Lage einzusehen, dass sie falsch liegen. Und dann sind sie eben keine Wissenschaftler, dann sind sie eine Sekte.

Das ist wieder mal hochkriminell und betrügerisch.

  • Politisches Regierungshandeln darf nicht an Universitäten ausgelagert werden.
  • Parteipolitisches Handeln darf nicht als Regierungshandeln ausgegeben werden.
  • Parteien haben ihr Handeln selbst zu zahlen. Auch dann, wenn beide Koalitionsparteien sich darin einig sind.
  • „Modernisierung” und „Neuverhandeln” von Geschlechterrollen sind keine Wissenschaft.
  • Sie haben auch sonst keine wissenschaftliche Substanz.
  • Sie haben gefälligst ihren Kram wissenschaftlich zu belegen und nicht die Kritiker zu attackieren.
  • Weil sie, wie sciencefiles.org das Ergebnis im Antrag schon vorgeben (gefährdet Demokratie) und damit Betrug begehen, weil eine Untersuchung dann ja nicht mehr stattfinden kann. (Ist aber inzwischen generell so üblich, in Forschungsanträgen schon reinzuschreiben, was dabei herauskommt, damit das Ministerium weiß, dass es ihm gefallen wird, weil die sich ja nur die politisch genehmen Studien raussuchen.)

Und für so einen unzulässigen Schrott bekommen die eine Million.

Heißt aber auch, wie sciencefiles auch anspricht: Das ist nur die Vorbereitung.

Das wird dazu dienen, Kritik an Gender Studies zu verbieten und dies damit zu begründen, dass sie demokratiefeindlich wäre.“ (…)

1 Million in der Kriegskasse gegen Gender-Kritiker

Kommentar GB:

Ich halte die gesamte Gleichstellungspolitik,

deren Teil dieses Professorinnenprogrammm ist,

für offenen Verfassungsbruch.

Erklärung

Art. 33

(1) Jeder Deutsche hat in jedem Lande die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.

(2) Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte.

(3) 1Der Genuß bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte, die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sowie die im öffentlichen Dienste erworbenen Rechte sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis. 2Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.

(4) Die Ausübung hoheitsrechtlicher Befugnisse ist als ständige Aufgabe in der Regel Angehörigen des öffentlichen Dienstes zu übertragen, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen.

(5) Das Recht des öffentlichen Dienstes ist unter Berücksichtigung der hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums zu regeln und fortzuentwickeln.

https://dejure.org/gesetze/GG/33.html