Medienspiegel

Zeitgeist als Ungeist der Zeit

Ariane Tanner / 07. Nov 2017 –

Das Diktat des ominösen «Geists der Zeiten» erledigt jeden politischen Zukunftsentwurf und löscht die Vergangenheit.

https://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Die-Mitte-und-die-Rechtsaussen-Oesterreich-NZZ

Ein ausgewähltes Beispiel:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/barbara-koehler-zur-debatte-um-gomringers-gedicht-15214670.html

https://www.morgenpost.de/berlin/article211860805/Gomringer-lehnt-Uebermalung-seines-umstrittenen-Gedichts-ab.html

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1067118.weiter-debatte-um-gedicht-von-gomringer.html

http://www.dw.com/de/streit-um-gomringer-gedicht-an-berliner-hochschulfassade/a-40376643

https://www.msn.com/de-de/news/other/streit-um-gomringer-gedicht-an-berliner-hochschulfassade/ar-AArod8i

http://www.tagesspiegel.de/wissen/fassadenstreit-in-berlin-hellersdorf-ein-gedicht-macht-gendertrouble/20556666.html

und noch eines, das ähnlich einfältig wirkt::

http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/paderborn/21969743_Paderborner-Uni-Wie-Sprache-diskriminieren-kann.html

http://www.focus.de/regional/paderborn/diskriminierung-in-paderborn-uni-paderborn-entfacht-diskussion-und-wehrt-sich-gegen-den-gender-terror_id_7819530.html

Hierzu kritisch:

Günter Buchholz: Warum der Gender-Begriff überflüssig und irreführend ist

Günter Buchholz: Anmerkungen zur Sinnhaftigkeit der „Gender Studies“ im Wissenschaftssystem

Günter Buchholz – Sind “Gender Studies” Wissenschaft

Die in Europa führende Rolle Schwedens – in Nordamerika hingegen Kanadas – zeigt dieser Fall:

http://www.freiewelt.net/nachricht/negerkoenig-ruft-die-schwedische-polizei-auf-den-plan-10072661/

„Der hat Neger gesagt!“

Kommentar GB:

Der Zeitgeist ist schon vor längerer Zeit verrückt geworden, aber er fühlt sich wohl dabei.

Der postmodern-feministisch-genderistisch-islamophile Irrationalismus ist ein Ungeist, der seine Unvernunft lebhaft bestreitet und trotz seiner Absurditäten die Deutungshoheit beansprucht, ganz im Sinne einer Sektenherrschaft. –

Und im übrigen gilt, daß Journalismus heute sehr oft bedeutet,

daß Populisten Populisten Populisten nennen.