Muslimischer Judenhaß wird geduldet

Zugewanderter Antisemitismus in Deutschland

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/zugewanderter-antisemitismus-in-deutschland/

und

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/am-brandenburger-tor-israelische-fahnen-verbrannt-und-breitscheidplatzmoerder-gefeiert/

und – bitte mit Beachtung der Leserkommentare!:

http://www.freiewelt.net/nachricht/der-islamische-mob-tobt-durch-berlin-und-die-regierung-schweigt-10072994/

Kommentar GB:

Araber sind Semiten, und arabische Zuwanderer sind nicht antisemitisch, sondern sie sind Judenhasser. Und dieser Haß zieht sich durch die gesamte islamische Geschichte, seit der Medina-Zeit des Gründers. Selbstverständlich könnte so etwas unterbunden werde, aber dazu fehlt in Berlin m. E. der politische Wille. Regiert dort die Scharia Partei Deutschlands?

Kommentar Hartmut Krauss:

https://www.facebook.com/profile.php?id=100017572484031

Angesichts der heuchlerischen Statements, die jetzt von der Regierung anlässlich der muslimischen Hassdemonstrationen gegen Israel abgesondert werden, lohnt sich ein Blick zurück auf den Sommer 2014.

Schon damals gab es antiisraelische Ausschreitungen desselben Mobs, die uns zu folgender Stellungnahme veranlasste und die auch heute noch ins Schwarze trifft, da sich die Lage nicht geändert, sondern eher noch verschärft hat:
„Man skandiert antijüdische Hetzparolen im Stile der… Nazis; gezeigt werden Fahnen der Hamas und der ISIS-Barbaren sowie Hakenkreuze und Hitlergrüße; Synagogen werden angegriffen und Steine auf proisraelische Demonstranten geworfen; rechtswidrige Holocaustleugnung gehört zum mentalen Grundinventar dieser oftmals mit Doppelpässen beschenkten Kräfte; nur mit Mühe und Not kann die überalterte, personell ausgezehrte und unterfinanzierte Polizei (noch) unmittelbare und schlimmere Übergriffe verhindern. Einschüchterungsgebaren und religiös indoktrinierte Überlegenheitsgesten dieses immer als Rudel auftretenden autoritär abgerichteten Mobs gegenüber der nichtmuslimischen Bevölkerung sind an der Tagesordnung etc. Wer es wagt, diesen in jeder Hinsicht „unsympathischen“ und ablehnungswürdigen Personen nicht „freundlich“ und „hilfsbereit“ gegenüber zutreten, sich also der staatlich verordneten „Willkommenskultur“ aus guten Gründen entzieht, wird von Apologeten und politisch-medialen Handlangern der muslimischen Reaktion reflexartig als „Rassist“ diffamiert u. s. w.
Wie weit die unsägliche Duldung, Aufenthaltsgenehmigung und Alimentierung dieses verfassungsfeindlichen und rechtswidrig demonstrierenden Mobs geht, dessen Auftreten den umfassend eingehegten einheimischen Rechtsextremismus weit in den Schatten stellt, zeigt die Hasspredigt eines aus Dänemark stammenden islamischen Gotteswahnsinnigen (Imam Bilal Ismail) in der Berliner Al-Nur-Moschee, einem bekannten Sammelpunkt von radikalen Salafisten. Dort hatte dieser religiöse Verbrecher für den Tod der Juden gebetet und erwünscht, Allah möge die israelischen Konfliktbeteiligten bis zum allerletzten Mann töten.“

http://www.gam-online.de/text-freeGaza.html

und

„Deutschland ist längst zu einem proislamischen Erfüllungsstaat mit folgenden Grundeigenschaften verkommen:

Multiples Behördenversagen im Kampf gegen islamische Terroristen (Siehe Fall Amri); Laisser-faire gegenüber orthodoxen und radikalen Islamverbänden, Moscheevereinen, Koranschulen etc. sowie ihren ausländischen Finanziers und Drahtziehern; politischer und juristischer Deckungsschutz sowie falsche Toleranz für eine grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung; systematische Verleumdung von Islamkritik; dauerhafte Alimentierung der reaktionären Träger islamischer Herrschaftskultur in Deutschland.

Vor diesem Hintergrund kann diese erneute Komödie des Versagens nicht wirklich überraschen“:

http://www.ardmediathek.de/tv/FAKT/Gescheiterte-De-Radikalisierung/Das-Erste/Video?bcastId=310854&documentId=48345680