„Diese User halten an ihrem Frauenhass fest“

Interview Beate Hausbichler  –  31. Dezember 2017

Viele Userinnen kämpfen mit frauenfeindlichen Postings, prominente wie unbekannte. Genderexpertin Sabine Grenz über die verzerrte Wahrnehmung des digitalen Frauenhasses.

http://derstandard.at/2000070812894/Diese-User-halten-an-ihrem-Frauenhass-fest

Kommentar GB:

Erstens ist Kritik etwas ganz anderes als Haß.

Kritik ist eine rationale und in der Wissenschaft unverzichtbare, sehr wichtige Funktion.

Haß hingegen ist eine bloße Emotion und völlig irrational.

Daß eine Genderistin nur letzteres wahrnehmen kann, das eben ist kennzeichnend für die Gender Studies.

Zweitens ist das eigentliche Problem des Genderismus-Feminismus der lesbische Männerhaß, der vom sozioökonomischen Feminismus übernommen worden ist, weil er politisch instrumentalisiert werden kann und tatsächlich instrumentalisiert wird.

Es gibt nun Männer, die sich diesem genderistisch-feministischen Haß masochistisch unterwerfen (Feministen) und andere, die genau das nicht tun.

Und das gefällt Frau Grenz nun gar nicht …

Nun ja, wenn schon …