Islam-Kritik

„Das islamische Ressentiment

Ein dauerndes Beleidigtsein ist ein Grundgefühl vieler Muslime. Der übermächtige Anspruch des Islams in allen Bereichen des Lebens – Religion, Recht, Gesellschaft, Kultur, Politik – , sich als überlegen beweisen zu müssen, scheitert oft an der misslichen Realität. So entsteht ein unterschwelliges quälendes Minderwertigkeitsgefühl, das oft in befreiende Aggressivität umschlägt.“ (…)

Quelle:

http://www.zukunftskinder.org/islamkritik/islamkritik-kurzgefasst/

siehe mit Blick auf das Video oben …

sowie folgendes Zitat:

„Bei vielen primitiven Gesellschaften finden wir intensive, ja sogar instutionalisierte Rachegefühle und -modelle, und die gesamte Gruppe fühlt sich zur Rache verpflichtet, wenn einem ihrer Mitglieder ein Schaden zugefügt worden ist.

Hier dürften zwei Faktoren eine entscheidende Rolle spielen.

Der erste entspricht ziemlich genau dem oben erwähnten: Es ist die Atmosphäre psychischer Armut, die in der primitiven Gruppe herrscht, welche die Rache zu einem unentbehrlichen Mittel macht, den Verlust wieder auszugleichen.

Der zweite Faktor ist der Narzißmus (…).

Hier mchte ich mich auf die Feststellung beschränken, daß in der primitiven Gruppe ein so intensiver Narzißmus herrscht, daß jede Herabsetzung ihres Selbstbildes sich so verheerend auswirkt, daß unausweichlich eine starke Feindseligkeit entsteht.“ (S. 23)

Quelle:

Erich Fromm, Die Seele des Menschen, Ullstein-Verlag: Frankfurt-Berlin-Wien 1981

Fazit:

http://www.islam-kritik.de/