Islamisierung für Kinder und Jugendliche

https://www.youtube.com/watch?v=mRGgfz_l20s

Kommentar Hartmut Krauss:

Abstrahiert man aus dieser ebenso kitschigen wie vormodern-dekadenten „Lovestory“ das Wesentliche, dann handelt es sich um ein interaktives Beispiel für die tragische Kollision zweier unvereinbarer kultureller Muster:

Hier die Vertretung bzw. unreflektierte Reproduktion der primitiv-rückständigen und imperiale Herrnmenschenideologie des Islam, die ihre Normen und „Sittlichkeitsvorstellungen“ mit unhinterfragbarem Absolutheitsanspruch diktiert, kommandiert und dem (egal ob geliebten oder ungeliebten) Gegenüber abverlangt, weil sie letztendlich keine Gleichberechtigung mit anders- und ungläubigen Wertvorstellungen und Verhaltensformen zulässt. D.h. „die beste Gemeinde“ gebietet das Rechte und verbietet das aus ihrer Sicht Unrechte (Koran 3,110). Basta! Mit diesem dogmatisch fixierten Geltungs- und zugleich Unterwerfungsanspruch ist eine gleichberechtigte Gegenseitigkeit auf Augenhöhe (Reziprozität) im Grundsatz nicht möglich.

Auf der anderen Seite eine christlich einsozialisierte Form der gutmenschlichen Nachgiebigkeit, gepaart mit unreflektierter Nächsten- und Fremden- bis hin zur Feindesliebe, die Selbstinfragestellung bis hin zur Selbstaufgabe als „gutes Werk“ praktiziert und darin – einschließlich der gezeigten normativen Unterwürfigkeit – wohl auch noch narzisstisches Wohlgefallen findet.

Was dieser als Softboy daherkommende Macho-Bub verkörpert, ist für den Erhalt einer säkular-demokratischen Lebensordnung (die ja auch auf ungemütlichen „Kampfmodus“ eingeschaltet werden könnte!)  weniger gefährlich als dieses brav-naive  deutsche Mädel ganz auf der Linie von Kardinal Marx, Bedfort Strohm und Pro Asyl. Kika zeigt sich hier als heimtückisches Instrument der frühpädagogischen Wehrkraftzersetzung – ganz im Sinne der regierenden Heimleitung des bunten „Wir-schaffen-das“-Irrenhaus“.