Medienspiegel

Plan M

zur Beseitigung des Präsidenten Donald Trump

vom 25. Januar 2017

Dr. Gudrun Eussner

http://eussner.blogspot.de/2017/01/plan-m-zur-beseitigung-des-prasidenten.html

Kommentar GB:

Einerlei wie man selbst die Person des gewählten und amtierenden US-Präsidenten Donald Trumps einschätzen mag, Fakt ist, daß die Hetzkampagne gegen ihn beispiellos ist.

Fakt ist auch, daß ihm innenpolitisch, über den Kongreß, über die Justiz, über die Presse und über offensichtlich lancierte Straßenkampagnen jede nur denkbare Schwierigkeit gemacht wird.

Fakt ist weiter, daß die europäischen Mainstream Medien sich als Hetzer besonders hervortun, und daß die EU-Kommission und die sie stützenden Regierungen, besonders in Frankreich und Deutschland, sich ihrerseits – nur dürftig verdeckt – an allem beteiligen, was die Demontge Trumps befördert.

Sobald man all dies als Teile eines Gesamtzusammenhangs sieht, erkennt man, daß wir hier  die global governance in Aktion erleben, deren letzter CEO, Barack Hussein Obama, nach seiner zweiten Amtsperiode verfassungsgemäß aus dem Amt geschieden ist, während die geplante und für sicher gehaltene Nachfolge durch Hillary Clinton, die die Kontinuität der global governance gesichert hätte und sichern sollte, am überraschenden Wahlsieg Donald Trumps scheiterte, den er mit Blick auf politische Establishment auch der Republikanischen Partei im Stile „Einer gegen alle“ gewann.

Bei aller Skepsis mit Blick auf seine Person: es läßt sich kaum bestreiten, daß Trump unter diesen sehr widrigen Umständen praktisch erstaunlich erfolgreich war und ist.

Aber damit zieht er den Haß der zentralen Akteure der global governance natürlich erst recht auf sich. Daher wird jetzt offenbar die Gangart verschärft, in Richtung auf ein Impeachment-Verfahren, oder auf einen Putsch, oder in Richtung auf Schlimmeres: siehe oben. Auch dafür gibt es historische Beispiele.

Ich jedenfalls möchte daher jetzt keinesfalls in der Haut von Donald Trump stecken. Immerhin hat er seine heikle Lage wohl früh erkannt, denn nicht zufällig dürfte sein, daß er sich mit Spitzen-Militärs umgeben hat, wohl weil er meint, allein diesen – in gewissem Umfang zumindest – vertrauen zu können, allen anderen jedoch nicht.

Man wird in der nächsten Zeit sehen, ob ihn das hinreichend wird schützen können.