UN-Migrationspolitik, UNHCR und Europa

„Krieg, Verfolgung, politische Krisen und andere existentielle Nöte – die Gründe für eine Flucht aus dem Heimatland sind vielfältig. Die meisten Flüchtlinge eint der Wunsch nach Beendigung der Gewalt wieder so schnell wie möglich in ihr altes Dorf, in die eigene geliebte Heimat zurück zu kehren.

Die Realität sieht aber oft anders aus: Anhaltende bewaffnete Konflikte und Diskriminierungen machen eine Rückkehr über viele Jahre unmöglich. Die Menschen sitzen dann in eigentlich nur provisorisch errichteten Notbehausungen und Lagern fest, ohne Aussicht auf ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben.

Denn die Aufnahme vieler tausender Flüchtlinge ist ein organisatorischer Kraftakt und die Zufluchtsländer, meistens Nachbarstaaten der Krisenregion und oft selbst bitterarm, sind den plötzlichen Flüchtlingsströmen und Menschenmassen häufig nicht gewachsen.

Resettlement: Eine dauerhafte Lösung

Neben Asyl, das nur einem Bruchteil von Flüchtlingen gewährt wird, bietet die dauerhafte Neuansiedlung in einem zur Aufnahme bereiten Drittland (Resettlement), eine Chance sich ein neues Leben in Frieden und Sicherheit aufzubauen.

Den Flüchtlingen werden dabei voller Schutz und Integrationsmöglichkeiten gewährt. Zudem werden die Erstaufnahmeländer entlastet, was wiederum der Entspannung in diesen Regionen dient und weiteren Konflikten vorbeugt.

Die Idee zum Resettlement ist nicht neu. Bereits seit vielen Jahren gibt es in einigen Ländern, allen voran den USA, Kanada und Australien – aber auch einigen nordeuropäischen Staaten – jährliche Quoten, nach denen eine bestimmte Anzahl an besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen wie Frauen, Kinder, alte und kranke Menschen, aufgenommen wird. Derzeit liegt diese Zahl bei etwa 80.000 Flüchtlingen weltweit. In absehbarer Zeit wird der Bedarf aber auf das Zehnfache ansteigen.

Weiterführende Informationen

  • Einen guten allgemeinen Überblick über das Thema Resettlement bietet die deutsche Website von
    UNHCR
  • Zahlen und Fakten zu Flüchtlingen, ihren Heimatländern und den Aufnahmestaaten sind im deutschsprachigen Dokument „Aktuelle UNHCR-Resettlement – Prioritäten 2011/2012“ zu finden:
    zum Download
  • Norbert Trosien, Anwalt und Mitarbeiter von UNHCR Deutschland, diskutiert in seinem Beitrag für die Friedrich-Ebert-Stiftung die potentielle Rolle Deutschlands beim Resettlement: zum Artikel
  • Vielfältige Informationen und Lösungsansätze bietet ebenfalls die Berliner „save me“ Kampagne, die sich für ein deutsches Resettlement-Programm einsetzt: zur Save-me Kampagne Berlin
  • Und zu guter Letzt: Die englischsprachige FAQ-Sektion des UNHCR lässt kaum Fragen offen“: UNHCR.org

https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/fluechtlinge/zukunft/resettlement.html

Kommentar Hartmut Krauss:

„Die ersten Wochen des neuen Jahres waren bereits eindrücklich gekennzeichnet von den zunehmenden destruktiven Folgen der regierungspolitisch abgesegneten illegalen Masseneinwanderung von überwiegend islamisch sozialisierten Gruppen.

Ich verweise hier nur auf die bestialische Mordtat in Kandel, die auf Demutserzwingung ausgerichtete muslimische Flüchtlingsgewalt in Cottbus, auf das Einstechen auf einen „Ungläubigen“ in Berlin sowie auf die zahlreichen sexuelle Übergriffe auf nichtmuslimische Frauen.

Die Einzel- und rudelkriminellen Gewalttaten, die aus den Reihen der „Geflüchteten“ verübt werden, sind aber nur die Spitze des Eisbergs einer importierten irrational-rückständigen Herrschaftskultur, die Deutschland in zunehmender Weise vergiftet, spaltet und gesamtgesellschaftlich herunterzieht  – nicht nur in sozial- und arbeitsmarktpolitischer Hinsicht, in bildungsbezogener Hinsicht, in Bezug auf die Einschleusung von terroristischen „Gefährdern“, die Einschleppung von Kinderheirat, Polygamie, Genitalverstümmelung etc., sondern insbesondere auch in Form einer extremen Zerrüttung der mühsam erworbenen säkular-demokratischer Lebens- und Erziehungskultur.

Um es gerade am 30. Januar klar und deutlich zu sagen: Hört auf, falsche Lehren aus der hitlerfaschistischen Vergangenheit zu ziehen. „Wehret den Anfängen“ habt ihr schon verpasst. „Nie wieder Faschismus“ heißt heute die totalitäre Hauptbedrohung bekämpfen, nämlich: „Zurückdrängung des orthodoxen und radikalen Islam aus Deutschland und Europa“.

Stattdessen aber läuft genau das Gegenteil ab:

http://www.ardmediathek.de/tv/FAKT/Internationaler-Schleuserring-hätte-scho/Das-Erste/Video?bcastId=310854&documentId=49390422 „.  –

Kommentar GB: Bitte unten anklicken, denn nach dem kurzen Artikel von Michael Stürmer folgen Videos zum Thema Migration von H.Krauss und von G. Buchholz.

GAM-Videos zur Migration