Zweigeschlechtlichkeit als Grundlage der Zivilgesellschaft

Gastkommentar von Prof. Ulrich Kutschera

Ist es akzeptabel, dass gesetzliche Regelungen zu den zwei Geschlechtern des Menschen unabhängig von biologischen Tatsachen getroffen werden? Ein Rechtsanwalt setzt sich in einem juristischen Fachjournal für die Biologie ein und kritisiert die sozialkonstruktivistische Gender-Lehre.

http://www.freiewelt.net/nachricht/zweigeschlechtlichkeit-als-grundlage-der-zivilgesellschaft-10073316/

Kommentar GB:

Es gibt zahlreiche Geschlechter, nämlich genau zwei.

Und es gibt Personen und -gruppen mit mehr oder weniger schwerwiegenden körperlichen, psychischen oder verhaltensmäßigen Anomalien, die i. d. R. schicksalhaft auftreten. Die Betroffenen und die Nicht-Betroffenen müssen damit umzugehen lernen.

Das ist alles.