Das Problem heißt Islam und nicht Migration

„Die Auswanderung von Menschen in ein anderes Land, in andere Regionen ist ein uraltes Phänomen. Sie ist fast immer mit Problemen verbunden. Die sind aber unter bestimmten Umständen überwindbar. Wenn das gelingt, kann geordnete Migration sogar für alle Seiten vorteilhaft werden. Die wirklich großen und sogar wachsenden Katastrophen entstehen nur in zwei spezifischen Situationen, die freilich in den letzten Jahren alles dominiert haben: Das sind erstens jene vielen Fälle, wo Menschen gegen den Willen eines Landes illegal in dieses hineinmarschieren, für die dort auch keinerlei (Arbeitsplatz-)Bedarf besteht. Das sind zweitens jene Zuwanderer, die in einer Gesinnung der kulturellen, ethnischen oder religiösen Suprematie kommen – wie es bei einem Teil der türkischen, afghanischen und arabischen Moslems der Fall ist.“ (…)

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http://www.freiewelt.net/blog/das-problem-heisst-islam-und-nicht-migration-10073457/

Kommentar GB

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