GAM-Newsletter 08. 02. 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

die politische Klasse in Deutschland ist so zerrüttet, dass sie nach einer langwierigen Zangengeburt nichts anderes hervorzubringen vermag als die Neuauflage der im Grunde eindeutig abgewählten GroKo. Damit wird die Verwaltung der primär migrationsbedingten Krisenverschärfung in den Händen jener Kräfte belassen, die die Hauptverantwortung für deren Entstehung tragen. Viel „kaputter“ geht es eigentlich gar nicht.

Zu den absehbaren Folgen dieser „Beibehaltung der Grundübel“ siehe den Beitrag von Hartmut Krauss im Anhang [siehe unten: GB]:

Irreguläre muslimische Masseneinwanderung 2.0.

Familiennachzug als Folgeproblem

Eine zentrale Rolle im pseudohumanitär verkleideten Konzert der islamophilen Befürworter der irregulären Massenimmigration spielen die Funktionäre des Christentums. Ihre Aufgabe ist es, die antidemokratische Ansiedlung erzreaktionärer und aufklärungsfeindlicher Sozialmilieus auf Kosten und zu Lasten der ansässigen Bevölkerungsmehrheit zu einem Fetischdienst zu machen und ihre Schäfchen damit „auf Linie zu halten“. Lesen Sie dazu im Näheren den Beitrag von Jürgen Fritz:

Der Feind in den eigenen Reihen

https://juergenfritz.com/2018/02/07/feind-in-eigenen-reihen/

Da gerade auch pseudolinke Kräfte sich zunehmend als Steigbügelhalter reaktionärer religiöser Machtpolitik betätigen, ist es erforderlich, hier – insbesondere gegenüber islamischen Infiltrationsversuchen – die „rote Linie“ nachzuziehen und deutlich zu machen:

 Demokratie kommt vor Religion.

https://hpd.de/artikel/demokratie-kommt-religion-15252

Fest eingefügt in den postsäkularen Erfüllungsstaat, agiert die deutsche Justiz in vielen Fällen als Garant der Etablierung islamischer Herrschaftskultur

http://www.gam-online.de/text-aufhebung.html

und gewährt muslimischen Straftätern oftmals einen Kulturbonus.

Beispiel: https://crimekalender.wordpress.com/2016/11/01/senftenberg-tschetschenischer-asylbewerber-rashid-d-bestraft-ehefrau-mit-19-messerstichen-fensterwurf-und-schaechtung/

Diesmal allerdings hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen anders geurteilt und die Genehmigung der Stadt Oer-Erkenschwick für einen Lautsprecher an einer dortigen Moschee aufgehoben. Damit gab es einer Klage des GAM-Kollegen H.-J. L. und seiner Ehefrau Recht.

https://www.youtube.com/watch?v=f08SaKuw2xE

 

Mit besten Grüßen

Karin Vogelpohl

Vorstand GAM e.V.

 

Gesellschaft für wissenschaftliche

Aufklärung und

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Anhang:

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/09/irregulaere-muslimische-masseneinwanderung-2-0-familiennachzug-als-folgeproblem/