Medienspiegel

SPD: Scharia Partei Deutschlands?

SPD-Staatssekretärin Möbbeck trägt Kopftuch in Stendaler Moschee

Kopftuchstreit in Sachsen-Anhalts Landesregierung

Zwischen CDU und SPD ist innerhalb der Koalition in Sachsen-Anhalt ein Kopftuchstreit entbrannt. Staatssekretärin Susi Möbbeck (SPD) traf sich in Stendal mit Muslimen zum Gespräch. Dabei legte sie sich ein Kopftuch an. Das sorgt für heftige Kritik.

http://www.freiewelt.net/nachricht/kopftuchstreit-in-sachsen-anhalts-landesregierung-10073575/

SPD-„Integrationsministerin“ mit Kopftuch bei Treffen mit muslimischen Männern

Kommentar GB:

Daß die Integrationsministerin der „Scharia Partei Deutschlands“ mit Kopftuch in die Moschee geht, das ist völlig konsequent, wenn man bedenkt, daß es eine Integration des Islams prinzipiell gar nicht geben kann, weil der Koran das ausdrücklich verbietet, sondern daß es einzig und allein eine Integration in den Islam gibt.

Und genau das bringt Susi Möbbeck (SPD) hier zutreffend zum Ausdruck. Aus dieser Sicht muß man ihr für diese Klarstellung durch „schlüssiges Handeln“ dankbar sein.

Der nächste fällige Schritt wäre die Konversion zum Islam.

Integration ist faktisch ein Synomym für Islamisierung.