Aktuelles zur Migration

Hadmut Danisch   –   29.3.2018

Aktuelles zur Migration

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

Im Gegensatz zu journalistisch vorgebrachten Interpretationen der historischen Abläufe ist m. E. nicht davon auszugehen, daß es sich bei der Migrationspolitik um eine Art Unfall oder eine zufällige Fehlleistung handelt. Der Umstand, daß im CDU-Wahlprogramm vom Herbst 2017 auf die „resettlement & replacement- Politik“ Bezug genommen worden ist, die von der CDU unter Merkel explizit weitergeführt werden soll, belegt das. Es gibt nur eine Schlußfolgerung: es gab für die Migrationsbewegung ab Sommer 2015 eine Rahmenplanung und eine vorgegebene Stoßrichtung. Dem widerspricht nicht, daß die Migrationsbewegung sich nur teils organisiert, teils aber chaotisch vollzog.

Die Passivität der wichtigsten nationalen Regierungen und der EU paßt voll ins Bild. Man handelte, indem man unterließ, was möglich und eigentlich nötig gewesen wäre, aber da man planmäßig nicht handeln wollte, um die Völker übertölpeln zu können, deshalb verhielt man sich still und tat überrascht und bestürzt. Und „dann waren sie eben da“ (Merkel). Wäre nicht die Balkan-Route durch die Visegrad-Staaten und Österreich geschlossen worden, dann wären noch sehr viel mehr gekommen.

Die Migrationspolitik wurde und wird m. E. weiterhin planmäßig betrieben, obwohl gegenläufige Maßnahmen, scheinhaft oder real, angesichts des gesellschaftlichen Widerstands nicht mehr vermieden werden können und heute somit in widersprüchlicher Art und Weise betrieben werden.

Geplant wurde und wird sie von Teilorganisationen der UN, in der bekanntlich die OIC (Organisation für islamische Zusammenarbeit mit Sitz in Dschidda) sehr einflußreich ist, und die EU setzt diese Politik in Übereinstimmung mit der schon länger bestehenden französisch-europäischen Mittelmeerpolitik um (vgl.: Barcelona-Prozeß), und zwar mit Kenntnis der Regierungen, aber ohne parlamentarische Debatte und Beschlußfassung und ohne und gegen die europäischen Völker, die weder gefragt noch informiert, sondern belogen und manipuliert wurden und werden, weil die Regierungen selbstverständlich wissen, daß sie gegen die Interessen ihrer Völker handeln. So funktioniert die global governance, die schon vor vielen Jahren von Wolfgang Schäuble, der grauen Eminenz, als notwendig und wünschenswert begrüßt worden ist. Und sehen sie selbst, wer diese Politik mit welcher Begründung auch immer unterstützt, und wer nicht.

Setzen Sie bitte selbst das hier fehlende zusammenfassende Wort mit sechs Buchstaben ein:

 

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Diese Migrationspolitik liegt

sowohl in sozioökonomischer wie in soziokultureller und in politischer Hinsicht

nicht im Interesse der europäischen Völker.