Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in Frage gestellt

Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird heute von dem zur obligatorischen Zivilreligion erhobenen Humanitarismus (Menschenrechtsideologie) in Frage gestellt und in der gerichtlichen Praxis immer häufiger mit Füßen getreten.

http://www.theeuropean.de/edgar-ludwig-gaertner/13660-gnosifizierung-des-christentums

Kommentar GB:

Tasächlich sind heute die faktisch rechtsradikalen Islam-Kollaborateure verschiedener Parteien das größte Problem, weil sie die Existenz, die Fortdauer und die Zunahme der bestehenden Migrationsprobleme zu veranworten haben.

Dringende Leseempfehlung; hier ein kurzes Zitat:

„Wer sich untersteht, darauf hinzuweisen, dass der Islam ein Rechtssystem darstellt, das nicht wie das Christentum zwischen zeitlichen und ewigen, irdischen und himmlischen, individuellen oder politischen Belangen unterscheidet, der muss über kurz oder lang mit der Rassismus- bzw. Islamophobie-Keule Bekanntschaft machen.

Denn heute gilt das Dogma des postmodernen Relativismus, wonach alle Mythen, Religionen und Kulturen der Welt als prinzipiell gleichwertig zu gelten haben.

Demnach soll es auch egal sein, mit welchem „Menschenmaterial“ die in Westeuropa durch den unbekümmerten Einsatz der „Pille“ durch die hedonistisch ausgerichtete 68er Generation entstandene demografische Lücke geschlossen wird. Denn nach diesem Menschenbild sind die Menschen grundsätzlich austauschbar. Statt als genetisch einzigartige Individuen und Träger einer historisch über Jahrhunderte bis Jahrtausende gewachsenen einmaligen Kultur werden die Menschen in der Tendenz nur noch als Strichmännchen behandelt.“ (Hervorhebung GB)

Die Ausssage am Schluß des Artikels teile ich jedoch nicht:

(…) „Wenn es schon nicht möglich ist, den Irrtum der französischen Revolution rückgängig zu machen, dann sollten die Europäer wenigstens anerkennen, dass die Menschenrechte den Zehn Geboten in jedem Augenblick untergeordnet bleiben müssen.“ (…)

Stattdessen:

„Gegen die Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur in Europa

Der Islam und seine Komplizen stehen „rechts

Aufruf für ein breites Bündnis der fortschrittlich-menschen­rechtlichen Islamkritik

Eine klare Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland hat erkannt, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, weil er eine reaktionär-rückständige und repres­si­ve Welt­an­schauung verkörpert und eindeutig den Prinzipien einer säkular-demokratischen Gesell­schafts­ordnung widerspricht.

Diese Einschätzung basiert auf unumstößlichen Fakten. Denn tatsächlich handelt es sich beim Islam in seiner ausschlaggebenden orthodoxen Grundgestalt nicht etwa um eine harmlose „Privatreligion“, der man uneingeschränkt „Religionsfreiheit“ einräumen darf, sondern vielmehr um eine zutiefst autoritäre Weltanschauung mit einem absoluten Geltungsanspruch und einem umfassenden Regelkanon, der eine vormoderne Herr­schaftsordnung festlegt.

Gottesglaube („Religion“) und gesellschaftlicher Regulierungsanspruch („Politik“) bilden im objektiv vorliegenden islamischen Weltanschauungssystem seit jeher eine untrennbare Einheit.

Dieser ausschlaggebende und dogmatisch unrevidierte Kernislam, um den es entgegen aller unhalt­ba­ren Ablenkungsmanöver geht, ist durch folgende Merkmale gekenn­zeichnet:

  • Der Islam schließt eine Gleichberechtigung zwischen Muslimen und Nicht­muslimen grundsätzlich aus und legt stattdessen eine hierarchische Rang­ab­stufung zwischen ihnen fest. „Ungläubige“ werden als „minderwertig“ und „un­rein“ definiert und unter islamischen Vorherrschaftsverhältnissen ent­sprechend behandelt.
    Insgesamt enthalten die islamischen Quellentexte ein ausgeprägtes Feind- und Hassbild gegen Ungläubige mit unmissverständlichen Gewalt- und Tö­tungs­aufrufen.
  • Der Islam gewährt kein Recht auf die freie individuelle Wahl einer Weltanschauung sowie kein Recht auf freie (auch religionskritische) Mei­nungs­äußerung.
  • Der Islam zielt ab auf eine theokratische Gesellschafts- und Rechts­ordnung.
  • Der Islam legt eine repressiv-patriarchalische Geschlechterbeziehung fest, in der Frauen systematisch entrechtet, unterdrückt und als moralisch de­fizitäre und unmündige Wesen angesehen und behandelt werden.
  • Der Islam negiert nicht nur das Recht auf sanktionslosen Religionswechsel und Religionsaustritt (negative Religionsfreiheit), son­dern bedroht Glau­bens­abtrünnige mit dem Tod bzw. drakonischen Er­satzstrafen.
  • Der Islam schließt homosexuelle Orientierungen als „krankhaft“ und „ge­setz­widrig“ aus und droht auch hier mit massiven Strafen.
  • Als vormoderne patriarchalische Herrschaftsideologie verletzt der Islam das Recht auf freie Partnerwahl und befestigt normativ das archaische Konzept der „Ehre” etc.
  • Der Islam fungiert als herausragende antijüdische Hassideologie insbesondere auch in den muslimischen Gegenmilieus, die sich in Europa festgesetzt haben.

Mit seiner rigiden Gottesknechtschaftslehre und seinen irrationalen und die menschliche Natur und Würde verletzenden Regeln, Vorschriften, Ritualen etc. erweist sich der orthodoxe „Mainstreamislam“ damit insgesamt als eine men­schenrechtsfeindliche Weltanschauung und kann in dieser Form niemals Bestandteil einer aufgeklärten, säkular-demokratischen Verfassungs- und Gesellschaftsordnung sein. Im Gegenteil: Der Islam steht in einem eindeutigen Feindschaftsverhältnis zur säkular-demokratischen Moderne.

Zudem führt das massenhafte Einströmen von islamisch geprägten und normierten Zuwanderern leicht nachvollziehbar zum Anwachsen des Personenpotenzials des innergesellschaftlichen Islamisierungsprozesses in europäischen Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz. D.h. der Druck der Ausbreitung vormodern-religiöser Herrschaftskultur wird enorm verstärkt, indem das Reservoir reaktionär sozialisierter/sozialisierender und gesinnter Menschen mit einem antiemanzipatorischen und sozialmoralisch rückständigen (ultrarechten!) Einstellungsprofil auf vermeidbare Weise nur noch mehr anschwillt.

Da sich die genannten Tatbestände immer weniger verleugnen und verschleiern lassen und weil trotz der proislamischen Dauerpropaganda islamkritische Einsichten in den europäischen Bevölkerungen mittlerweile massenhaft verankert sind, hat sich ein verzweigtes antiislamkritisches Diffamierungskartell herausgebildet, das zum Teil fanatisch darum bemüht ist, sämtliche Islamkritiker bzw. sämtliche Formen der Islamkritik als „rassistisch“, „fremdenfeindlich“ und „islamophob“ zu verleumden.

Die Protagonisten dieses proislamischen Blocks argumentieren nicht oder setzen sich gar mit den tatsächlichen Inhalten ihrer Kontrahenten auseinander. Ihr Geschäft ist ein anderes: Sie unterstellen, stigmatisieren, diffamieren, heften Etiketten an, streuen haltlose Verdächtigungen und tragen so mit ihrem Hass auf Islamkritik dazu bei, ein Klima zu erzeugen, das Salafisten, muslimische Integrationsverweigerer und islamistische Konvertiten zu Gewalttaten ermuntert.

Im Zentrum der perfiden Verleumdungsstrategie der „Freunde des Islam“ steht die Behauptung, Kritik am Islam sei „rechts“. Tatsächlich verhält es sich genau umgekehrt: Die Verteidiger der extrem reaktionären und repressiven, autoritären, irrationalen und menschenrechtsfeindlichen Weltanschauung des Islam agieren als „bunt” und „weltoffen“ verkleidete Komplizen einer extrem „rechten” und totalitären Herrschaftskultur. Sie sind die wahren Verräter der kulturellen Moderne. Sie sind diejenigen, die die Werte und Prinzipien der Aufklärung mit Füßen treten. Sie sind es, die mit ihrer Tür- und Toröffnung für eine militant antiaufklärerische und rückschrittliche Einstellungs- und Lebensweise orientalisch-islamischer Machart die Zerstörung der europäischen säkularen Gesellschafts- und Lebensordnung vorantreiben.

Angesichts dieser objektiven Entwicklungen ist es längst überfällig, dass sich die säkular-humanistischen Kräfte in Europa, die sich an den Grundprinzipien der Aufklärung sowie den Werten und Normen der kulturellen Moderne orientieren, gegenoffensiv und eigenständig zusammenschließen, sich als eine erneuerte geistig-moralische Bewegung formieren und ihre Überzeugungen und Zielsetzungen auf gesellschaftspolitisch wirksame Weise in die Waagschale werfen.

Treten wir den destruktiven Islam-Komplizen auf allen gesellschaftlichen Ebenen endlich geschlossen und offensiv entgegen. Verdrängen wir sie von den Schalthebeln der politisch-medialen Macht. Noch ist Zeit, die Islamisierung zu stoppen und rück­gängig zu machen. Die erforderliche Meinungsmehrheit existiert bereits. Formen wir aus dieser ein eingriffsfähiges Subjekt im Interesse der Durchsetzung einer umfas­senden gesellschaftlichen Veränderung:

Säkularisierung vollenden, Islamisierung beenden!“

http://www.islam-kritik.de/