Der „Equal Pay Day“ lebt von „Fake News“

Die Equal Pay Day-Zelebranten kritisieren eine Lohnlücke von skandalösen 21 Prozent. Die „bereinigte Lohnlücke“ beträgt dagegen sechs Prozent. Aber 6 ist nicht so sexy wie 21.

Der „Equal Pay Day“ lebt von „Fake News“

Kommentar GB:

Es handelt sich um statistische fake news, die gar nichts beweisen.

Auch die (statistisch-methodisch bereinigten) 6% beweisen keineswegs irgendeine Diskriminierung von Frauen, die es ohnehin nicht gibt, die aber fortlaufend behauptet werden muß, damit weiteren Forderungen eine Scheinlegitimität unterlegt werden kann.

Es ist ein im Grunde primitiver Schwindel.

Methodisch, im Sinne der public relations, geht es lediglich um die ständige Wiederholung bekannter Lügen, solange, bis sie als „wahr“ angesehen werden.

Teilerfolge auf diesem Gebiet sind unübersehbar und ein bemerkenswerter feministischer Beitrag zur Gegenaufklärung.  Und die SPD ist immer dabei. Glückwunsch. Hierzu:

https://sciencefiles.org/?s=pay+gap

Es GIBT KEINEN Frauen diskriminierenden GENDER PAY GAP (Post wider die Dummheit)