Die Gender Pay Gap – Fata Morgana

Gender Pay Gap

Der Kampf um die Lohnlücke

Frauen verdienen weniger als Männer, in Deutschland ist der Unterschied besonders ausgeprägt. Aber wie ist die Lohnlücke zu beziffern? Sind es 4, 7 oder 22 Prozent? Der Kampf um die Deutungshoheit ist hochideologisch.

https://www.wiwo.de/erfolg/trends/gender-pay-gap-der-kampf-um-die-lohnluecke/21046900-all.html

Kommentar GB:

Die Kritik an einer klassischen feministischen  fake news – Kampagne, die darauf beruht, daß Denkfehler aufgrund eklatanter Ahnungslosigkeit in statistischen Methoden gemacht und journalistisch kolportiert werden – was aber ganz egal ist, wenn es nur dem unbegründeteten ud unbegründbaren nackten Verteilungsanspruch dient, und zwar unter dem heuchlerischen Vorwand einer durch nichts ausgewiesenen „Gerechtigkeit“ – sie ist nicht „hochideologisch“, sondern entlarvt schlicht die ebenso nackten wie häßlichen feministischen Interessen als das was sie sind.

Ähnlich hier:

https://www.welt.de/wirtschaft/article174360335/Frauenquote-Foerderung-wird-in-vielen-Firmen-weiter-vernachlaessigt.html

Befähigte, entschlossene und tüchtige Frauen, die berufliche Ziele erreichen wollen, brauchen keine besondere Förderung, und sie sollte auch nicht bereitgestellt bzw. wieder abgeschafft werden, weil damit das Prinzip der Chancengleichheit verletzt wird.

Gleichstellung ist im übrigen das Gegenteil von Gleichberechtigung, also: von gleichen Berechtigungen, Chancen und Startbedingungen, denn Gleichstellung meint Ergebnisgleichheit, die verteilungspolitisch (mittels der „Frauenförderpolitik“) hergestellt werden soll, zu Lasten jener, die sich ohne diese im Wettbewerb (mutmaßlich) durchgesetzt hätten. Eben dieser Wettbewerb soll zugunsten der Frauen ausgeschaltet werden, wenn Gleichstellung gefordert wird.

Die Frauenförderpolitik ist daher eine Männerschadenspolitik.

Ob eine berufliche Funktion von einer männlichen oder weiblichen Person ausgefüllt wird, das ist systemisch vollkommen unwichtig, weil es lediglich darauf ankommt, daß die Funktion tatsächlich ausgefüllt wird:  daß also die nötige Leistung in der jeweiligen Funktion erbracht wird.

Einzustellen wäre deshalb, wer die begründete Erwartung zuläßt, diese benötigte und erwartete Leistung real zu erbringen; ggf. besser als Mitbewerber. Das ist alles. Mit „Gerechtigkeit“ – in welchem Sinn auch immer – hat das überhaupt nichts zu tun.

Siehe weiter hierzu und unter besonderer Berücksichtigung der Leserkommentare:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-03/weltfrauentag-feminismus-karriere-rechte

sowie:

http://www.freiewelt.net/blog/frauentagsfremdschaem-10073796/