Gehört der Islam zu Europa?

Nirgends ging der Islam und seine Kultur in die konstituierende Bildungsgeschichte Europas ein, aus der sich sein Weltverständnis und seine Daseinsverhältnisse bestimmen. Unter den territorialen Bedingungen europäischer Kultur ist der Islam eine reine Import-Religion.

Rudolf Brandner

http://www.theeuropean.de/rudolf-brandner/13716-der-islam-ist-eine-import-religion

und

http://www.theeuropean.de/barbara-koester/13688-die-islamisierung-aendert-unsere-kultur-radikal

Kommentar:

Hartmut Krauss

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=202045970391151&id=100017572484031&notif_id=1521729178494763&notif_t=feedback_reaction_generic&ref=notif

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, weil er inhaltlich-normativ in einem objektiven Gegensatz- und Feindschaftsverhältnis zu einer säkular-demokratischen Gesellschaftsordnung und Lebensweise steht. Die vielfältigen Erscheinungsformen dieses fundamentalen Gegensatz- und Feindschaftsverhältnisses können wir jeden Tag feststellen.

Mit ihrem Dogma, der Islam gehöre als unproblematischer und positiv zu akzeptierender Bestandteil zu Deutschland, regieren Merkel und ihr Allparteienhofstaat (CDU, SPD, GRÜNE, Linkspartei, FDP) in dieser zentralen gesellschaftspolitischen Frage hingegen schon seit vielen Jahren gegen die Mehrheit der Staatsbürger. Denn diese sind überwiegend (aktuell zu 76 Prozent) der Auffassung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Logisch konsequent zu Ende gedacht bedeutet das natürlich auch, dass die orthodoxen und radikalen („streng gläubigen“) Muslime unwillkommen sind und nicht „dazugehören“.

Zur argumentativen Fundierung dieser Auffassung folgende Hinweise von meiner Seite:

Buch: http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-der-islam-als-grund-und-menschenrechtswidrige-weltanschauung.html

Artikel: http://www.gam-online.de/text-der%20islam%20gehört.html

Video: https://www.youtube.com/watch?v=Ft-eJ8_5IAI

Aufruf : http://www.islam-kritik.de/