Islam und Ungläubige

Hartmut Krauss

Eine prinzipielle Klarstellung angesichts der aktuellen Selbstdemaskierung
des global agierenden Islam, Fortbestehen der islamischen Unterdrückungs-
regime in den verfeindeten Kernländern Iran und Saudi-Arabien/1;
komplettes Desaster des „arabischen Frühlings“; Vormarsch der militanten 
Terror- und Massaker-Vorhut des Scharia-Islam in Mittelafrika, im Irak, in 
Afghanistan und Pakistan; zunehmende Aggressivität desintegrierter Muslime 
in westlichen Einwanderungsländern – und noch immer Politiker an der Macht, 
die der Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur in Europa Tür und Tor 
öffnen und diese mit Hilfe der Medien schönfärben. 

Die Zeit, mit hilflosen Appellen auf Einzelheiten zu reagieren 
(anstatt proaktiv das Ganze ins Visier zu nehmen) und in passiv-naiver 
Gutgläubigkeit auf einen „Reformislam“ oder eine Umkehr der politisch 
Verantwortlichen zu hoffen, sollte definitiv vorbei sein. 
Es gilt, sich auf eine härtere Gangart einzustellen und die entsprechende 
handlungsstrategische Formierung vorzunehmen. Dabei ist von folgendem 
Grundsachverhalt auszugehen: 
Das zentrale Hindernis, das der im Koran festgelegten islamischen 
Weltherrschaft entgegensteht und die absolute Geltungsmacht der islamischen 
Weltanschauung einschränkt, ist die im Grunde gotteslästerliche Existenz 
von „Ungläubigen“, die sog. Kafire. Als Feinde der islamischen Weltherrschaft
und des umfassenden Islamisierungsstrebens sind die „Ungläubigen“ als Objekte
der Bekämpfung, Tötung, Schmähung, Herabwürdigung etc. herausragendes und 
übergreifendes Kernthema der islamischen Quellen. „Der Koran widmet 64% 
seines Texts den Ungläubigen und die Trilogie als Ganzes 
(Koran, Hadithsammlung und Prophetenbiographie, H.  K.) beschäftigt sich mit
60% ihres Gesamttexts mit den Ungläubigen.“ 
(Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime 2013, S. 8f.). 
Da Nichtunterwerfung und Widerstand gegen den islamischen Herrschaftsanspruch
als Handlungen gegen Gott/Allah grundsätzlich ausgeschlossen sind und die 
Lebensordnung, ja die pure Existenz der Kafire gegen Allahs Gesetz verstößt, 
ist es erlaubt, ja gemäß den islamischen Quellenaussagen geboten - natürlich 
immer in Abhängigkeit von konkret vorliegenden Kräfteverhältnissen -, 
„Ungläubige“ zu töten, zu versklaven, zu berauben, zu foltern, zu betrügen, 
zu verspotten etc.; kurzum: als minderwertig zu behandeln. Dabei besitzen die
Kafire im islamischen Diskurs den Status von Untermenschen. So heißt es in 
Sure 8, Vers 5: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“ Generell sind die autoritativen Texte des Islam eine permanent sprudelnde Legitimationsquelle von muslimischen Gewalthandlungen gegen U ngläubige, Frauen, Abtrünnige, Abweichler aller Art. Hinzu kommt der interkonfessionelle Hass zwischen Sunniten, Schiiten, Alewiten und Ahmadis. Welche menschenfeindlichen Auswüchse die orthodox -islamische Herabsetzung der „Ungläubigen“ annehmen kann, verdeutlicht eine Aussage Ayatollah Khomeinis, des Begründers der islamistischen Gottesdiktatur im Iran: „Elf Dinge sind unrein: Urin, Kot, Samen, Hunde, Schweine, Leichenteile, ein Nicht-Moslem oder eine Nicht-Moslemin, Wein, Bier und der Atem eines Kamels, das unreine Dinge gefressen hat. Der ganze Körper eines Nichtmoslems ist unrein, auch sein Haar, seine Nägel und alle Ausscheidungen seines Körpers. Ein Kind vor der Reife ist unrein, wenn seine Eltern und Großeltern keine Moslems 
sind“ (zit. n. Gopal 2006, S. 338). 
Letztendlich zielt der Islam ab auf die totale Vernichtung aller 
nichtmuslimischen Lebens- und Bewusstseinsformen, also auf die Ausmerzung 
alles Unislamischen: „Und kämpft gegen sie, bis  ... nur noch Gott verehrt 
wird (bzw. die Religion Allah gehört, H.  K.)!“ (Sure 2, 193). 
Die herrschaftliche Ungleichstellung von Muslimen/Rechtgläubigen und 
Ungläubigen/Kafiren bildet somit ein herausragendes Strukturprinzip des Islam
und bringt eine dementsprechende dualistisch -hierarchische Ethik und 
Gesetzlichkeit hervor. So legt die Scharia eine systematische 
Ungleichbehandlung der Kafire fest. Demzufolge ist „gruppenbezogene 
Menschenfeindlichkeit“ (Heitmeyer u. a.) - mit allen daraus hervorgehenden 
und immer wieder zu besichtigenden Folgen - ein zentrales 
Grundcharakteristikum des Islam.

Im klassischen Konzept haben die nichtmuslimischen Bewohner eines islamischen
Hoheitsgebietes vier Möglichkeiten:

a) Bedingungslose Unterwerfung und Übertritt zum Islam;

b) Zahlung einer Kopfsteuer und Einnahme der Stellung eines Bürgers 
„zweiter Klasse“ mit minderen Rechten und zahlreichen Entwürdigungen. 
Diese Möglichkeit wird aber nur unter entwürdigenden Auflagen „Besitzern der 
Buchreligion“, also Christen und Juden gewährt, nicht aber den Anhängern 
polytheistischer Kulte oder Religionsfreien.

c) Tötung (oder im günstigeren Fall Versklavung) durch die muslimischen 
Eroberer für diejenigen, die den Übertritt zum Islam oder die Zahlung der 
Kopfsteuer verweigern oder

d) Bewaffneter Kampf/Verteidigungskrieg gegen die muslimischen Herrscher 
bzw.  Okkupanten.

Ist nun aber das islamische Unterwerfungs-/Herrschaftsbegehren aufgrund 
widriger Kräfteverhältnisse zunächst verwehrt, so bleibt den orthodoxen und
„radikallinientreuen“ Akteuren immer noch die Errichtung, Abschottung und 
erweiterte Reproduktion eigenständig überwachter und kontrollierter 
Herrschaftsräume auch inmitten einer mehrheitlich „ungläubigen“ Gesellschaft. Sobald sich aber dieses quantitative Kräfteverhältnis wandelt, ist nach dem islamischen Gesetz folgerichtig eine qualitative Verhaltensänderung der Muslime programmiert: Jetzt gilt es aus der Position des Schwächeren bzw. Desjenigen, der bislang an seiner göttlich legitimierten Herrschaftsausübung gehindert wurde, in die Position des Unterwerfers überzuwechseln. Das bedeutet 

a) den Regelkanon der „Dhimmisierung“ gegenüber den monotheistischen 
Konkurrenten (christliche und jüdische Schriftbesitzer) anzuwenden,

b) die erzwungene Islamisierung, Vertreibung, Versklavung oder Tötung der 
Polytheisten und Atheisten/Agnostiker (die wahren Ungläubigen) zu vollziehen
und 

c) die strikte Geltung der Scharia zu praktizieren. 

Dort, wo die letztendlich ausschlag- und tonangebenden Scharia-Muslime und 
ihre militante Vorhut über Reviermacht verfügen, wie zum Beispiel in 
islamistisch kontrollierten Gebieten von Bürgerkriegsländern (Syrien, Irak, 
Jemen, Pakistan, Afghanistan, Mali, Nigeria etc.), aber auch in bestimmten 
Stadtteilen und Regionen in westlichen Zuwanderergesellschaften mit starker 
muslimischer Konzentration, kommt dieses Verhalten direkt zum Tragen: 
Muslime in London auf Scharia-Patrouille; Forderung nach Alkohol-Verbot auch 
für Nichtmuslime in Belgien; Belästigung von „unislamisch“ gekleideten Frauen
in europäischen Großstädten; sittenterroristischer Aufruhr islamisch 
verformter Menschen in westlichen Badeanstalten; Etablierung von islamisch
geprägten No-go-areas; Aufbau einer islamischen Gegenjustiz; immer dreistere
Forderungen nach islamgerechter Ummodelung auf allen gesellschaftlichen
Gebieten etc.)

Die aktuell flächendeckenden Bürgerkriege, terroristischen Aufstände und 
Massenunruhen in islamischen Ländern und Gebieten mit starken muslimischen 
Bevölkerungsanteilen sind Ausdruck der strukturellen Unfähigkeit der 
islamischen Herrschaftskultur zu einer dringend notwendigen Modernisierung
und Demokratisierung aus eigenen kulturellen Antriebskräften.
Die reaktionäre Vorherrschaft des Islam als allseitiger vormoderner 
Regulierungsinstanz, die Recht, Politik, Staat, Alltag, Bildungsinhalte, 
Heirats- und Essverhalten etc. monokratisch normiert, wirkt als 
unüberwindliche Barriere. Nur eine radikale Auflösung dieser 
herrschaftskulturellen Monokratie könnte hier Abhilfe schaffen. 

Aufgrund kurzsichtiger und kurzfristiger Profit- und Herrschaftssicherungs-
interessen hat der Westen, allen voran die USA, bislang eine desaströs 
verkehrte Politik gegenüber dem islamischen Herrschaftsraum betrieben, 
die jeden Instinkt für das kleinere Übel vermissen ließ und lässt. 
So wurden die afghanischen Mudschahedin und die später daraus hervorgehenden
Taliban gegen das säkulare Nadschibullah-Regime unterstützt. 
Zudem wurde die Allianz mit dem Terror finanzierenden Herrscherhaus der 
radikalislamischen Saudis ausgebaut, anstatt zunächst einmal Saddam Hussein
die wahabitischen Ölmonarchien schleifen zu lassen. 
Das westliche Auftreten gegen Gaddafi, Mubarak und Assad hat vorhersehbar 
nichts anderes bewirkt als eine Stärkung der islamistischen Kräfte (nur in 
Ägypten konnte - gegen die lautstark protestierenden Westmächte - der Spieß 
umgedreht und die Muslimbruderschaft entmachtet werden). Während die EU und 
die USA eine unerträglich verzerrende und arrogante Sanktionspolitik 
gegenüber Russland betreiben, genießen in scharfem Kontrast hierzu die 
Erdogan-Türkei sowie die iranische Gottesdiktatur weitgehende Narrenfreiheit.

Am Ende von Obamas Amtsperiode wird man auch über dessen komplett verfehlte
Politik gegenüber dem islamischen Herrschaftsraum sagen müssen: No, we can't!

Zahlreiche Studien belegen mittlerweile den wissenschaftlich-analytisch
leicht vorhersehbaren Tatbestand, dass der überwiegende und ausschlaggebende
Hauptanteil der in den vergangenen Jahrzehnten massenhaft nach Europa
eingewanderten streng gläubigen Muslime sich weder sozialökonomisch
(Arbeitsmarkt) noch soziokulturell integrieren konnte bzw. auch gar nicht
die Absicht hatte, sich in eine nichtislamische/„ungläubige“ Gesellschaft
einzugliedern. Vielmehr bildeten sich gegengesellschaftliche Milieus mit
starker bis feindseliger Abwehr säkular -demokratischer Normen heraus/2.

Angesichts des tiefenwirksamen islamischen Diskurses über „Ungläubige“ 
sowie in Anbetracht dieser offenkundigen Desintegration einer großen Zahl 
orthodoxer (normgerecht-gläubiger) Muslime, die bereits jetzt ein nicht zu 
unterschätzendes Belastungs-, Bedrohungs- und Zersetzungspotenzial für eine 
in Europa auszubauende säkular-demokratische und sozial ausgewogene Grund- 
und Lebensordnung darstellen, ist es unabdingbar, deren weitere Zuwanderung 
zu stoppen. Gleichzeitig ist gegenüber den hier verweilenden orthodoxen und 
radikalen Islamanhängern eine neue Politik klarer Auflagen einzuführen und 
die bisherige verfehlte Toleranz und einfühlende Nachgiebigkeit zu beenden. 
Das gilt auch im Hinblick auf die im humanitären Gewand daherkommende, 
in Wahrheit aber unverantwortliche und selbstbeschädigende, weil ungesteuerte
und nicht auswählende Aufnahme von Flüchtlingen aus den islamischen 
Bürgerkriegsgebieten (heute Syrien, morgen Irak und übermorgen?)

3. Bedenkenswert ist in diesem Kontext die Einschätzung des Hamburger 
Journalisten Paul Nellen: 

„Die von ISIS /4 erzeugten Flüchtlingsströme sind durchaus einkalkuliert und 
Teil ihrer kühnen Strategie - als künftige 5. Kolonne und Aufstandsmasse 
in den Aufnahmestaaten Europas. 
Dort werden miteingeschleuste ISIS-Gotteskrieger und lokale Jihadisten 
schon für den rechten islamischen Glaubenseifer sorgen. 
Als Muslime erhöhen die Ex-Syrer, -Iraker, -Jordanier usw. den islamischen 
Bevölkerungsanteil in Deutschland/Europa5, der sich unter radikal-orthodoxer
Anleitung in sozialen und politischen Sprengstoff verwandeln lässt, so die 
möglichen Überlegungen der ISIS. Mitte des Jahrhunderts, ev. schon sehr viel
früher, könnte dann erstmals in Europa vom Scharia-Islam konkret und 
gewaltsam -wie derzeit im Nahen Osten - die Machtfrage in Europa gestellt
werden. Bis dahin wird die Strategie der Spannung auf dem Kontinent 
zunehmen, angefeuert durch das Beispiel erfolgreicher jihadistischer Kämpfe
in anderen Teilen der Welt.“ 

Hatten die USA Anfang der 1960er Jahre Westdeutschland genötigt, 
ein Anwerbeabkommen mit der Türkei abzuschließen /6, so warnte 2008 
ausgerechnet der amerikanische Geheimdienst CIA vor kommenden Bürgerkriegen 
in Europa - ausgelöst durch Aufstände des sich erweitert reproduzierenden
Subproletariats desintegrierter Muslime /7. Als Vorboten wurden die Gewaltaus-
brüche männlicher islamischer Jugendlicher in zahlreichen Großstädten 
Frankreichs, Englands, Schweden und den Niederlanden angesehen. 
Auch in Deutschland berichteten Polizeikräfte in jüngster Zeit wiederholt 
von entstehenden No-go-Areas, in denen sie von aggressiven Rudeln massiv 
beschimpft und angegriffen werden. Hervorhebenswert ist in diesem Kontext, 
dass eine beträchtliche Zahl der islamgläubigen Migranten die 
geburtenschwachen, schrumpfvergreisenden, weltanschaulich-politisch 
inhomogenen und „postheroischen“  europäischen Gesellschaften - 
bei bestehenden politischen Machtverhältnissen leider durchaus zu recht - 
als leichte Beute ansehen8. Allerdings bliebe immer noch ein ausreichendes 
Zeitfenster, bei vorhandener aktiver Willensbereitschaft der islamkritischen
einheimischen Bevölkerungsmehrheit im Bündnis mit den integrierten / 
integrationswilligen nichtmuslimischen Zuwanderern das Problem der Eindämmung und Zurückdrängung islamischer Herrschaftskultur in Europa 
relativ elegant und gewaltfrei zu lösen/9. Ohne eine Entfernung der aktuellen
politischen Klasse von den Schalthebeln der Macht und ohne grundlegenden 
Umbau des jetzigen postsäkularen Erfüllungsstaates wird das allerdings nicht
funktionieren. Von der Illusion, das Problem mit den etablierten politischen
Kräften zu lösen, sollten man sich allerdings alsbald befreien.

(Juni 2014)

Literatur:

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung: Neue Potentiale. 
Zur Lage der Integration in Deutschland. Berlin 2014.

Bildung in Deutschland 2014. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer 
Analyse zur Bildung von Menschen mit Behinderungen.
‚Bildung in Deutschland 2014‘ wird von einer wissenschaftlichen 
Autorengruppe im Auftrag der ständigen Konferenz der Kultusminister der 
Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und des Bundesministeriums 
für Bildung und Forschung (BMBF) vorgelegt.

Gopal, Jaya: Gabriels Einflüsterungen. Eine historisch-kritische 
Bestandsaufnahme des Islam. Übersetzt und herausgegeben von 
Fritz Erik Hoevels. 2. erweiterte Auflage. Freiburg 2006.

Der Koran. Übersetzung von Rudi Paret. 10. Auflage. Stuttgart 2007.

Krauss, Hartmut: Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft. 
Eine kritische Bestandsaufnahme. Osnabrück 2008.

Krauss, Hartmut: Kritische Islamanalyse zwischen öffentlicher 
Diskursverwirrung und apologetischer Diffamierungsoffensive. 
Eine grundsätzliche Stellungnahme jenseits fremdenfeindlicher 
Problemausbeutung und reaktionärer Islamophilie. 
In: Krauss, Hartmut (Hrsg.): Feindbild Islamkritik. 
Wenn die Grenzen zur Verzerrung und Diffamierung überschritten werden. 
Osnabrück 2010, S. 39-100.

Krauss, Hartmut: Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige 
Weltanschauung. Ein analytischer Leitfaden. Osnabrück 2013.

Warner, Bill: Scharia für Nicht-Muslime. Herausgegeben vom Zentrum für 
Studien zum politischen Islam. Überarbeitete Übersetzung von EuropeNews 
Dez. 2013.  

Fußnoten

1 Der saudi-arabische Justizminister hat gerade noch einmal die 
Unantastbarkeit der Scharia-Strafen wie Enthaupten, Auspeitschen und 
Handabhacken explizit bestätigt: „‚These punishments are based on 
divine religious texts and we cannot change them,’ Mohamme d Al Eissa 
reportedly said during a recent speech in Washington.”
http://www.arabianbusiness.com/saudi-minister-says-beheading-lashings-
cannot-be-changed--553582.html#.U59gL6LwDIU

2 Zum Stand der Integration der Muslime in Deutschland 
vgl. Krauss 2008, 2010 und 2013 und die dort angegebene , 
kritisch ausgewertete Literatur. Zu aktuellen Zahlen siehe den 
Bildungsbericht 2014 sowie die Studie des Berlin -Instituts für Bevölkerung 
und Entwicklung: Neue Potenziale. Zur Lage der Integration in Deutschland. 
Berlin 2014.

3 Aufzunehmen wären Angehörige islamisch verfolgte r Minderheiten und
 „Ungläubige“. - Angesichts des demagogischen Moralnarzissmus, wie er 
stereotyp in so manchen Talkshows ab gesondert wird, ist man allerdings auch
 geneigt zu fordern: Ab mit den Flüchtlingen in die    Gärten von Lanz, 
Glööckler und anderen prominenten Konsorten aus den Rotweingürteln und 
besseren Wohnlagen mit ihrer zum Teil dekadenten „Gutmenschen“-Phraseologie.

4 Die Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und in Syrien “ (ISIS), 
die seit geraumer Zeit mit martialischen Grausamkeiten wie 
Massenerschießungen, Kreuzigungen und Enthauptungen von Gefangenen auf sich 
aufmerksam macht und zunehmend salafistische Jugendl iche in Europa 
fasziniert, hat sich unlängst vom Al-Kaida-Netzwerk losgesagt ,weil dieses 
angeblich nicht radikal genug sei.

5 Während die islamischen Terrorgruppen, die aktuell riesige 
Flüchtlingsströme in Syrien, im Irak, Pakistan etc. bewirken, von Sponsoren 
aus den reichen arabischen Ölmonarchien finanziert und bewaffnet werden, 
entziehen sich gerade diese Länder ihrer Verantwortung der naheliegenden 
Flüchtlingsaufnahme innerhalb des islamischen Herrschaftsraumes und wälzen 
die dort intern generierten Probleme auf nichtmuslimische Regionen ab - zur 
Freude der hiesigen Migrationsindustrie mit ihrer oberflächlich
-pseudohumanitären Propaganda, die kausalen Problemanalysen und 
entsprechenden Strategien aus dem Weg geht. Dazu ein konkretes Beispiel: 
Der 31-Jährige Fathi Mustafa „konnte seine Frau Satanai Fakee (27) und 
Töchterchen Amytis (5) aus der umkämpften Stadt Aleppo nach Dubai bringen, 
wo er die letzten elf Jahre gearbeitet hat. Da seine Frau aber in den 
Vereinigten Arabischen Emiraten keine Aufenthaltsgenehmigung bekam, weil ein
Stempel auf dem entsprechenden amtlichen Dokument aus Syrien fehlte, 
entschloss sich die Familie zur Weiterreise nach Europa. Über Polen reiste 
sie nach Deutschland, wo sie Mitte Februar um Asyl bat.“ 
(Neue Osnabrücker Zeitung vom 16. Juni 2014, S. 26)

6 http://www.hintergrund-verlag.de/texte-kapitalismus-
50-jahre-anwerbeabkommen-mit-der-tuerkei.html

7 http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article
/2008/04/30/AR2008043003258.html?nav=rss_world

8 http://www.gam-online.de/Bilder/11-2013-Der%20biologische%20Dschihad.pdf

9 http://www.gam-online.de/Bilder/Säkulare%20Lebensordnung-Programm.pdf