Killerinnen

Warum für Birgit Kelle die katholische Kirche feministisch ist

«Wir haben Abtreibungen zur Normalität verkommen lassen»

Sie habe aus dem Bischof wieder den kleinen Buben gemacht, der am Rockzipfel der Mutter hängt: Wieso Birgit Kelle die Frauenrechte von Feministinnen verraten sieht, das «Mein Bauch gehört mir»-Dogma anprangert und wie sie ihren vier Kindern den Sex erklärte: Das grosse BLICK-Gespräch mit der streitbaren Deutschen.

Cinzia Venafro

https://www.blick.ch/news/politik/warum-fuer-birgit-kelle-die-katholische-kirche-feministisch-ist-wir-haben-abtreibungen-zur-normalitaet-verkommen-lassen-id7646551.html

Kommentar GB:

Katholisch oder nicht, das ist hier gar keine Frage.

Juristisch ist Abtreibung eine Straftat, und moralphilosophisch ist sie nichts Gutes, weil sie das Recht auf Leben mißachtet und verletzt. Was der Feminismus fordert, das ist eine Lizenz zum Töten, eine Lizenz, die ohne Haß auf das Leben nicht einmal gedacht werden könnte.

Und dieser Haß, ebenso wie der Haß auf das Frau-Sein überhaupt, sowie der daraus  resultierende projektive Männer-Haß, er kennzeichnet den Kern des Feminismus, der deshalb als bösartig verworfen werden muß. Er ist von Haß kontaminiert. Und von dieser Haß-Position aus wird hier über eine Frau geurteilt, die gänzlich frei ist von diesem Haß, und die im besten Sinne normal ist. Man lese jetzt noch einmal die obigen Fragen und Antworten …