Medienspiegel

Kollaboration in Frankreich (1940–1944)

„Die Kollaboration in Frankreich (1940–1944) bezeichnet die freiwillige Zusammenarbeit und das gemeinsame Handeln von Franzosen mit der deutschen Besatzungsmacht auf französischem Staatsgebiet zwischen 1940 und 1944. Sie umfasst nicht nur die staatliche Kollaboration mit dem Deutschen Reich, wie sie Marschall Pétain anlässlich seiner am 30. Oktober 1940 im französischen Rundfunk ausgestrahlten Ansprache gefordert hatte,[1] sondern auch jegliche sonstige Zusammenarbeit mit deutschen Dienststellen oder Personen außerhalb des französischen Staatsapparates.

Drei Arten der Kollaboration lassen sich unterscheiden:

Französische Historiker sprechen auch von einer Alltags-Kollaboration (collaboration au quotidien),[6] um bestimmte alltagsrelevante Verhaltensweisen zu beschreiben, die nicht als aktive politische Stellungnahme zu werten sind: z. B. gute persönliche Beziehungen zu Deutschen; das Verschicken von Denunziationsbriefen an die Polizei oder an die Gestapo (drei bis fünf Millionen anonyme Briefe in Frankreich, also im Schnitt 2.700 Briefe täglich[7]); Unternehmer, die sich aus eigener Initiative um Aufträge von deutschen Stellen bewarben; Liebesbeziehungen französischer Frauen zu deutschen Soldaten oder auch zu Gestapo-Angehörigen («collaboration horizontale»).

Überschneidungen zwischen Staatskollaboration und politischer Kollaboration waren möglich: zahlreiche Kollaborateure, die vom deutschen Endsieg und vom Nationalsozialismus überzeugt waren, erhielten Ämter im Vichy-Regime.“ (…)

https://de.wikipedia.org/wiki/Kollaboration_in_Frankreich_(1940%E2%80%931944)

Kommentar GB:

Die historische Analogie besteht darin, daß die Besetzung Europas sich heute durch die von der OIC (Organisation für islamische Zusammenarbeit / Dschidda) geplante Immigration vollzieht, mit Vermittlung und Unterstützung der UN und der EU. Und es gibt Kollaborateure, scheinbar paradoxerweise sind das – nicht nur, aber nicht zuletzt – die beiden christlichen Kirchen.

Mit ihren Sozialorganisationen dürften sie derzeit die Hauptprofiteure der Migration sein.

Denn die (mindesten) 20 Mrd. € pro Jahr, die an Immigrationskosten von den Steuerzahlern aufgebracht werden, sie kommen zu großen Teilen eben diesen Organsiationen zugute.

Kurz- bis mittelfristiges Profitdenken plus Naivität, deren Aufrechterhaltung angesichts des Djihads auf europäischem Boden allerdings nur erstaunen kann, führt dazu, daß die Islamisierung nicht nur schöngeredet, sondern auch noch begrüßt und gefördert wird.

Das ist offene Islam-Kollaboration, die historisch folgenreicher sein dürfte, als die seinerzeitige französische, mit der sie eng verwandt ist.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article175043488/Margot-Kaessmann-kritisiert-Seehofers-Islam-Satz.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article175024338/Kardinal-Marx-wendet-sich-gegen-Pauschalurteile-ueber-Muslime.html

Schäuble: „Islam ist Teil unseres Landes“