Nein. Der Islam gehört nicht zu uns.

Horst Seehofer hat Recht! Aber wenn der Islam nicht zu uns gehört, muss umgehend dieses „uns“ definiert werden. Es geht hier nicht um eine gegenwärtige, momentane Gesellschaft, sondern um eine seit dem 10. Jahrhundert gewachsene Nation in christlich-jüdischer Tradition. Wer das erkennen will, sollte zunächst die eigenen Wurzeln respektieren und wertschätzen.

Sebastian Sigler

http://www.theeuropean.de/sebastian-sigler/13706-hier-lebende-muslime-sind-willkommen

und

http://www.theeuropean.de/barbara-koester/13688-die-islamisierung-aendert-unsere-kultur-radikal

und

Kommentar Hartmut Krauss:

Fehlstart: Merkel vs. Seehofer.

Wie der Islam die Parteichristen schon im Ansatz spaltet

Schönfärbung, Verharmlosung und Verteidigung des Islam – inklusive der irregulären Masseneinwanderung von Muslimen – ist der heilige Gral des politischen Herrschaftskartells. In dieser zentralen Frage existiert tatsächlich eine übergreifende Einheit aus allen etablierten Parteien.
Aktuell bestätigen das die ebenso künstlich aufgebrachten wie problemverschleiernden Reaktionen auf Seehofers laue Infragestellung des Glaubensbekenntnisses „Der Islam gehört zu Deutschland“. Außer dem demagogischen Hinweis auf die AfD, der jetzt als ideologischer Hauptknüppel der Islamapologetik dient, hat diese dekadente Truppe nichts mehr zu bieten.

Damit sollten wir sie aber nicht durchkommen lassen. Deshalb zwei Hinweise hierzu, die angesichts ihre gegenargumentativen Wichtigkeit breit gestreut werden sollten:

http://www.gam-online.de/text-der%20islam%20gehört.html
http://www.islam-kritik.de/