Sex schützt vor Mutanten

Genforschung
Mutationen treten beim Menschen vergleichsweise häufig auf. Aus statistischer Sicht müsste es deshalb Individuen geben, die sehr viele Mutationen auf sich vereinen. Diese Mutanten aber fehlen in der Population des Menschen. Ihre Abwesenheit untermauert eine Theorie, der zufolge Sex den Zweck hat, die Zahl schädlicher Mutationen in einer Population kleinzuhalten.

http://www.spektrum.de/news/sex-schuetzt-vor-mutanten/1508577

und ergänzend:

http://www.spektrum.de/thema/crispr-cas9/1408852?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=thema