Sparkassen-Kundin hat keinen Anspruch auf weibliche Personen­bezeichnungen in Vordrucken und Formularen

Verwendung generisch maskuliner Personen­bezeichnungen stellt keine Benachteiligung im Sinne des Allgemeinen Gleich­behandlungs­gesetzes dar

http://www.kostenlose-urteile.de/BGH_VI-ZR-14317_Sparkassen-Kundin-hat-keinen-Anspruch-auf-weibliche-Personenbezeichnungen-in-Vordrucken-und-Formularen.news25652.htm

Kommnetar GB:

Gut und schön. Aber Frau B. wartet bereits darauf, daß dieser nur scheinbar absurde feministisch-sprachpolitische Streitfall nun dem BVerfG vorgelegt werden wird, damit sie dort wieder einmal im Sinne von gender&perversity entschieden werden kann.