Wie die Bundesregierung Hetze gegen Juden finanziert

Stefan Frank / 19.03.2018

„Zwischen 2005 und 2017 hat die deutsche Bundesregierung insgesamt 500 Millionen Euro an das – wegen seiner Nähe zur Hamas umstrittene – Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen, UNRWA, gezahlt. Das geht aus der Antwort des parlamentarischen Staatssekretärs Thomas Silberhorn auf eine Kleine Anfrage der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch hervor, die der Achse des Guten vorliegt, und über die auch die israelische Tageszeitung Israel Hayom berichtet.

Demnach sind die jährlichen Zahlungen in dem Zeitraum auf das 27-fache gestiegen, von 2,9 Millionen im Jahr 2005 auf 79,6 Millionen Euro im Jahr 2017. Die Vereinigten Staaten, die als größter Beitragszahler 30 Prozent des UNRWA-Etats beisteuern, hatten im Januar angekündigt, ihre Zahlungen zu halbieren, um auf diese Weise Druck auf die Palästinensische Autonomiebehörde auszuüben, damit sie sich Gesprächen mit der israelischen Regierung nicht mehr länger verweigert. Die UNRWA ist eines der größten Friedenshindernisse im israelisch-arabischen Konflikt – aus einer Reihe von Gründen.

Die UNRWA ist, anders als das allgemeine Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, das UNHCR, nicht dazu da, ein Flüchtlingsproblem zu lösen, sondern es zu erhalten und zu vergrößern. Jeder, der bei der UNRWA als „Flüchtling“ registriert ist, vererbt den „Flüchtlings“-Status an seine Nachkommen. So kommt es, dass die UNRWA, obwohl es nur noch schätzungsweise 20.000 arabische Flüchtlinge des Israelisch-Arabischen Krieges von 1948 gibt, 5,3 Millionen Personen als „Flüchtlinge“ registriert hat.“ (…)

http://www.achgut.com/artikel/wie_die_bundesregierung_hetze_gegen_juden_finanziert

Kommentar GB:

Heiko Maas hat als Außenminister nun zwar die Gelegenheit,

diese Zahlungen ersatzlos einzustellen,

sich von der islamophilen Nahostpolitik zu verabschieden

und die sogenannte Zwei-Staaten-Lösung als die Fata Morgana zu erkennen,

die sie war, ist und bleiben wird.

Aber ich bin ziemlich sicher, daß er nichts davon tun wird.