Medienspiegel

Die Enthauptung der Hamburger Justiz

Stefan Frank / 24.04.2018

„Polizei und Staatsanwaltschaft in der Hansestadt Hamburg wollen nicht, dass die Öffentlichkeit erfährt, dass das einjährige Baby, das am 14. April zusammen mit seiner 34-jährigen Mutter in einer „Beziehungstat“ (so Polizeisprecher Timo Zill) von seinem Vater, dem aus dem Niger stammenden „Lampedusaflüchtling“ Mourtala Madou auf dem Bahnsteig der U-Bahnstation Jungfernstieg ermordet worden ist, geköpft wurde.

Darum gehen sie nun mit harter Hand gegen diejenigen vor, die sie dafür verantwortlich machen, dass diese Tatsache trotz Abschirmung und Schweigekartell nach außen gedrungen ist: einen christlichen Gospel-Sänger aus Ghana – der den Tatort mit eigenen Augen gesehen und gefilmt hat – und einen Hamburger Blogger, der das von dem jenem auf Facebook gestellte Video auf seinen YouTube-Kanal übertragen hat. Bei beiden wurden am Freitagmorgen Razzien in ihren Wohnräumen durchgeführt und persönliche Gegenstände beschlagnahmt.“ (…)

http://www.achgut.com/artikel/die_enthauptung_der_hamburger_justiz

Kommentar Hartmut Krauss:

„Die deutsche Gesinnungsjustiz bei ihrer Arbeit als  repressiver Tatortreiniger der „Wir-schaffen-das“ -Diktatur : Bestialische Migrantenkriminalität vertuschen so lange wie möglich; pseudorechtstaatlich getarnte  Einschüchterungswillkür  so gut  es geht.“

Hamburger Lampedusa-Flüchtling hat seinem einjährigen Kind tatsächlich den Kopf abgetrennt

Kommentar GB:

Hamburg wird von einer SPD/Grünen – Koalition regiert. Tja …