Medienspiegel

Afrikas Malaise und und die letzte marxistische Legende

Veröffentlicht

Markus Somm, Gastautor / 08.04.2018

„Diese Woche wurde bekannt, dass das Schweizer Staatssekretariat für Migration den Aufenthaltsstatus von 3.200 Flüchtlingen aus Eritrea überprüfen möchte, um zu bestimmen, ob sie überhaupt noch bedroht oder ob sie allenfalls wegzuschicken sind. Insgesamt befinden sich inzwischen rund 30.000 Eritreer in der Schweiz, die meisten leben vom Sozialstaat.“ (…)

https://www.achgut.com/artikel/afrikas_malaise_und_und_die_letzte_marxistische_legernde

Kommentar Hartmut Krauss:

Ja, diese triumphalistische Dummheit ist zum einen die Quittung für das Versagen der postmarxistischen Linken und zum anderen die Quittung dafür, den aus trüben Gründen islamfeindlichen Rechten hinterher zu hoffen und sich mit ihnen gemein zu machen.

Man kann es nicht genug und muss es immer wieder betonen: Das Fehlen bzw. die Verweigerung einer „dritten Kraft“ führt unweigerlich in diesen intellektuellen und politischen „Doppelruin“.