Medienspiegel

Der angeblich neue Antisemitismus

21. April 2018

Dr. Gudrun Eussner

„Das „staatstragende Dröhnen“ in allen Reden zu Israel zeigt, daß die Redner nicht nur im Handeln, sondern auch im Gedenken Zwerge sind. Mathias Döpfner ist einer von ihnen. Das ist schon dadurch bewiesen, daß er sich als Riese neben David Ben-Gurion abbilden läßt. Dessen Kopf ist so groß wie das halbe Ohr des Springer-Chefs.

Ahnungslos, als wenn er noch nie über eine Straße in Berlin gegangen wäre, bezeichnet er den seit 1400 Jahren im Islam fest verankerten Judenhaß als „neuen Antisemitismus“. Wenn man nur die ersten beiden Koransuren liest, die erste, eine Mekka-Sure mit sieben, und die zweite, die erste Medina-Sure, mit 286 Versen, weiß man, daß es um den Muslimen vorgeschriebenen Judenhaß geht, daß man im Zusammenhang mit Aktivitäten und Operationen von Muslimen nicht von „Antisemitismus“ reden kann. Es gibt keinen „neuen Antisemitismus“ von Muslimen.Der Judenhaß der Muslime aber soll von Politik und Medien verschwiegen werden, darum wird er in einen unzugänglichen, nicht zutreffenden Begriff eingeschlossen.

Am 11. Juni 2002 habe ich die Beseitigung des Problems durch Entsorgung in einen unzutreffenden Begriff am Beispiel des Begriffes „Holocaust“ thematisiert:“ (…)

http://eussner.blogspot.de/2018/04/der-angeblich-neue-antisemitismus.html

Kommentar GB:

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-04/judenfeindlichkeit-deutschland-angela-merkel-antisemitismus

https://www.gmx.net/magazine/politik/angela-merkel-verspricht-juden-deutschland-sicherheit-32929698

Und hier das Ablenkungsmanöver von Angela Merkel, die unbeteiligten Deutschen die Folgen des muslimischen Judenhasses in Deutschland zurechnet, den sie selbst durch ihre Immigrationspolitik verursacht hat. 

Wer ist folglich für die von Angela Merkel beklagte Judenfeindlichkeit und deren Folgen verantwortlich? Nun, m. E.: Angela Merkel!

Antisemitismus? Nein: Judenhaß!

Gegen die Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur in Europa