Medienspiegel

Kongress „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“

Veranstalter:                Arbeitsgemeinschaft Familienkonflikte
Kongresshomepage: www.familyconflict.eu
Leitung:                       Prof. Dr. Gerhard Amendt: amendt@uni-bremen.de
Organisation:             Tom Todd: presse@familyconflict.eu
Ort/Datum:                  Campus Westend, Universität Frankfurt, 13. – 15. April 2018

PRESSEMITTEILUNG vom 10.4.2018
Medien unterschreiben Unterlassungserklärungen

Der Veranstalter des Kongresses Familienkonflikte gewaltfrei lösen, Prof. Dr. Gerhard Amendt, wurde im Vorfeld des Kongresses vom Onlinemagazin “Merkurist” mit rechtswidrigen Ausgangsbehauptungen und Denunziationen seiner Person überzogen. Die Media Kanzlei Frankfurt/Hamburg hat Merkurist ​daraufhin abge​mahnt.

Zahlreiche weitere Medien beriefen sich auf die rechtswidrige Berichterstattung des “Merkurist” und druckten diese ungeprüft ab.

Daraufhin hat das Onlinemagazin „Merkurist“ eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben und müsste im Wiederholungsfall der Äußerungen eine angemessene Vertragsstrafe an Herrn Amendt zahlen.

Der Büroleiter der Media Kanzlei Hamburg Dr. Tobias Hermann ​bemerkt hierzu:​

Es kommt leider häufiger vor, dass Drittmedien ungeniert von der rechtswidrigen Quelle abschreiben und sich die Rechtsverletzung auf diese Weise schnell vertieft. Auf diese Weise kann schnell eine Art Medien-Tsunami entstehen, den es zu stoppen gilt.“

Dr. Severin Müller-Riemenschneider, Partner der Kanzlei aus dem Frankfurter Büro:

“Wir konnten der Fortsetzung der Denunziationen von Prof. Dr. Amendt im Vorfeld des Kongresses erfolgreich entgegenwirken, indem mehrere Medien eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben bzw. die beanstandeten Äußerungen gelöscht habenAuf diese Weise konnten wir den Kritikern des Kongresses den Wind aus den Segeln nehmen.“

Professor Amendt:

Es wird immer häufiger zur Unsitte, unerwünschte Forschungsergebnisse durch Denunziation zu diskreditieren. Wir haben diesem Versuch erfolgreich einen Riegel vorgeschoben und hoffen auf einen ungestörten Kongressverlauf.”