Änderung des Vornamens im Grundbuch nach Geschlechts­umwandlung muss mittels Zusatzes „Namensänderung“ versehen werden

Kammergericht Berlin, Beschluss vom 08.03.2018
– 1 W 439/17 –

Ohne Zusatz besteht Unklarheit über Personenidentität

Soll der Vorname eines Eigentümers im Grundbuch nach einer Geschlechts­umwandlung in einen weiblichen Vornamen geändert werden, so muss dies durch den Zusatz „Namensänderung“ geschehen. Denn es darf keine Unklarheit über die Personenidentität des Eigentümers bestehen. Dies hat das Kammergericht Berlin entschieden.

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