China wehrt sich gegen Messermänner

„Immer wieder, seit etwa zehn Jahren, versuchten sie es in China so wie in anderen Teilen der Welt. Muslimische Terroristen, insbesondere in der von Uiguren bewohnten Unruheprovinz Xinjiang, griffen zu dem, was sich bot, Messern, und gingen damit auf „Ungläubige“ los, in dem Glauben, ein gutes Werk für ihre angebetete Monstranz „Allah“ zu tun.

Das mag woanders, insbesondere hierzulande, so hingenommen werden, in China nicht. Seit dem Frühjahr 2017 ist Verschleierung in der Öffentlichkeit verboten und auch das Tragen „abnormal langer Bärte“.

Seit dem Herbst müssen Koranausgaben abgegeben werden, da sie extremistische Inhalte aufweisen. Doch damit nicht genug. Laut dem britischen Independent soll es eine Kombination von Gefängnisstrafen und Internierungslagern geben, die darauf abzielen, in maoistischer Tradition die Menschen „umzuerziehen“.

Seit dem letzten Frühling sollen zehntausende, wenn nicht hunderttausende interniert worden sein, berichtet die Zeitung weiter:“ (…)

China wehrt sich gegen Messermänner

https://www.independent.co.uk/news/world/asia/china-re-education-muslims-ramadan-xinjiang-eat-pork-alcohol-communist-xi-jinping-a8357966.html

http://eussner.blogspot.de/2015/02/xinjiang-peking-verfolgt-uiguren.html

Kommentar GB:

Der Islam ist nichts Gutes.

Das ist die entscheidende Einsicht, und daraus sind wirksame Konsequenzen zu ziehen. Der Islam verdient keinerlei Schutz, sondern muß wirksam bekämpft werden.

Träte z. B. die Mafia im Gewand und mit der Maske einer Religion auf, wäre sie genauso zu bekämpfen wie jetzt, eher sogar noch entschlossener. Auch an die quasireligiösen Elemente der Totalitarismen ist zu erinnern: sie bestärken noch die Forderung nach Beseitigung solcher Herrschaftsformen.

Es gibt überhaupt keinen Grund für die Annahme, Religion an sich sei etwas Gutes – das wird lediglich unterschoben. Erst recht spricht nichts dafür, den Islam für etwas Positives zu halten, schon deshalb nicht, weil es sich um die Ideologie des größten sklavistischen Systems der Geschichte handelt, bis in die Gegenwart hinein; siehe z. B. Boko Haram in Nigeria.

Der Islam ist nichts Gutes!

Auch Japan ist von der muslimischen Hidjra und Expansion betroffen: