Ilan Pappé, das „Gewissen Israels“

Ilan Pappé, das „Gewissen Israels“

Ein Artikel vom 23. März 2008   –   Dr. Gudrun Eussner

Gewidmet den Nachdenkseiten

 

Ilan Pappé, Jew on Demand

 

Henryk M. Broder informiert auf der Achse des Guten darüber, daß in der aktuellen Ausgabe der rechtsextremen National+Zeitung ein Interview mit Ilan Pappé veröffentlicht ist. Böse titelt er: Ich heiße Ilan Pappe und treib’s mit jedem …

Das Gespräch mit Israels Gewissen führt Erhard Düvel, der bei Google auschließlich als tätig für die National+Zeitung im Angebot ist. Erhard Düvel stellt die Fragen, Ilan Pappé antwortet. Seine Ansichten sind allseits bekannt, um die geht es hier nicht im einzelnen, wohl aber darum, mit wem er sich gemein macht: mit der „Nachgeburt des Völkischen Beobachters“, wie Henryk M. Broder das Agit-Prop treffend bezeichnet.

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Am 14. Mai, als der Riesenauflauf und der Sturm auf die Grenze waren, hat Abd al-Fattah as-Sisi den in Kairo weilenden Ismael Haniyah gewarnt, er müßte sich nicht einbilden, daß Ägypten der Hamas an der Grenze zu Israel zu Hilfe käme. Am nächsten Tag waren die mehr als 50 000 spontanen Grenzstürmer auf 1 500 zusammengeschrumpft.

Noch ein Wort zu den Aktualitäten von heute, weise formuliert, schon im März 2008:

„‚Um den Nahost-Friedensprozess voranzutreiben, sollten die Europäer auch den Dialog mit der Hamas suchen, betonte Trittin. ‚In dieser Frage hat Frankreich Recht. Deutschland sollte diese Bemühungen nicht länger blockieren‘.“

https://www.focus.de/politik/ausland/nahost/focus-interview_aid_266528.html

Kommentar GB:

Zu Trittin merkt RI an:

„Vater freiwillig zur Waffen-SS

Klaus Trittin hatte sich als 17-Jähriger 1941 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, Mitgliedsnummer 496535. Ein Jahr später trat er der NSDAP bei, Mitgliedsnummer 9563639, und war bei Hitlers Krieg gegen Polen und die Sowjetunion dabei. Das belegen Unterlagen, die dem stern vorliegen. Im Herbst 1943 wurde er durch einen Streifschuss am Kopf und Granatsplitter im Oberarm verwundet. Nach einem Lehrgang auf der „SS- und Waffen-Junkerschule Braunschweig“ im Jahr 1944 wurde dem 20-jährigen Klaus Trittin im Abgangszeugnis bescheinigt, er wirke „in seiner Haltung und in seinem Benehmen noch etwas unsoldatisch“. Gleichzeitig hieß es: „Seine weltanschauliche Haltung ist gefestigt.“ Später wurde er zum SS-Obersturmführer befördert. Er kämpfte bis zum letzten Tag des Krieges. Im letzten Wehrmachtsbericht vom 9. Mai 1945 heißt es: „In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung und den Westteil der Frischen Nehrung tapfer verteidigt.“ Zu diesen Verteidigern gehörte auch die Kampfgruppe Trittin.“ –

Soviel zur Familiengeschichte von Jürgen Trittin. Tja … Zufall? –

Und welches Grün meinen „Die Grünen“ sei nun das ihre?

Es ist das Islamgrün, mit dem Schwert des Islam, das in seiner verkleinerten Variante in Europa neuerdings gern und häufig verwendet wird, so wie es der Koran befiehlt. Länder Fahne 90 x 150 cm Abasonic® (Saudi Arabien)

Die koranisch Programmierten tun einfach das, was der uralte Algorithmus (ein arabisches Wort) ihnen vorgibt. Sie sind sozusagen koranische Zombies.

Das ist ihr Motiv.

Ein Schwert- oder ein Messer schwingend sind sie „Der Übermuslim“; das ist ihr Motiv, in den projektiven Vorstellungen von Europäern hingegen ist ein solches nicht zu finden.

Deshalb wird ja darüber auch immer wieder hilflos darüber gerätselt, phantasiert und halluziniert, besonders von der Presse. Sie begreifen das wirkliche und wirksame Motiv nicht, weil es im okzidentalen Verständnis schlicht unvorstellbar ist.

Was konsequent zu begreifen wäre, das ist:

Der Islam ist nichts Gutes!

Der Übermuslim von Hamburg