Muslimisches Gift: Hass im Koran, Neid auf Israel

Während Versagerstaaten im arabischen Nahen Osten dominieren, zählt Israel zu den Erfolgsnationen.

Das schürt den Judenhass bei den Muslimen.

Pierre Heumann 08.05.2018

https://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/muslimisches-gift-hass-im-koran-neid-auf-israel/story/30179697

 

Kommentar GB:

Der Artikel sollte möglichst breit gelesen werden: das ist der Judenhaß, den besonders die deutsche Regierung derzeit fortlaufend per Immigration von Muslimen importiert; Lagerfeld hat völlig zu Recht genaus darauf hngewiesen. Da kaum angenommen werden kann, daß die deutsche Regierung diesbezüglcih unwissend wäre, nimmt sie diesen Import billigend in Kauf. Besonders dem Berliner Senat, den Parteien usw. wäre dieser Artikel zu empfehlen.

Zitat:

(…) „Juden werden in arabischen Zeitungen und Zeitschriften immer negativ dargestellt, sie sind verkrüppelt, mit Furcht erregendem langem, dichten Bart, Hakennase und in Lumpen gehüllt. Die Bilder, die an frühere antisemitische Hetzschriften im Dritten Reich erinnern, gehören im arabischen Raum heute zum Alltag. Einer der hervorragendsten arabischen Philosophen, der syrisch-libanesische Kant-Spezialist Sadiq al-Azm, kritisierte bereits vor mehreren Jahrzehnten die arabische Wahrnehmung der Juden scharf. Es gebe «gegenwärtig genügend arabische Intellektuelle, die daran glauben, dass alle verruchten Eigenschaften und Bösartigkeiten essenzielle Bestandteile des Juden seien».

Die Verteuflung von Juden hat bei Muslimen Tradition, sagt der an der Wiener Universität lehrende Ednan Aslan: «Das schlägt sich im kollektiven Gedächtnis der Muslime nieder.» Bereits bei der Entstehung des Islam war die neue Religion dem Judentum feindselig gegenübergestanden. Die Juden wurden als Konkurrenten gesehen und ihr Glaube verteufelt, weil sie nicht an Allah glaubten.“ (…)

Um diese Sachverhalte geht es derzeit bei uns. Und nicht um andere.