Myanmar: Stellvertreterkrieg über Dollar und Flüchtlinge

Wer hat eigentlich je von Myanmar gehört, bevor eine neuerliche „Flüchtlingskrise“ den Miniaturglobus der heimischen Journalistenwelt erschütterte? Die ehemalige britische Kolonie Burma hatte nur Bedeutung für einige Fernostexperten, Asienhistoriker oder Friedensaktivisten. Seit Neuestem gilt sie als Beispiel dafür, dass auch Muslime verfolgt werden können, dass die vermeintlich friedlichen Buddhisten zur Gewalt neigten.

von

https://www.freiewelt.net/blog/myanmar-stellvertreterkrieg-ueber-dollar-und-fluechtlinge-10074463/

Leserkommentar:

Mark Anton 22.05.2018 – 14:36

Die Aggressoren – die Rohingya Musels – sind natürlich wieder die Opfer!

Der von mir hochgeschätzte Ashin Wirathu, spiritueller Führer der Ma Ba Tha Bewegung (~zum Schutz von Rasse und Religion), hat eine klare und unerbittliche Haltung zu dieser „Einfalt der Vielfalt“:

„Auch wenn du noch so voller Sanftmut und Liebe bist, kannst du doch nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen. Wenn wir schwach sind, wird unser Land moslemisch werden.“ (Hervorhebung GB)

Kommentar GB:

Gegen die illegal siedelnden und aufständischen Muslime in Myanmar  bestand ein Selbstverteidigungsrecht des Staates. Die islamische Hidjra betrifft ebenso Sri Lanka, Thailand, die Philippinen, China und Japan. Sie muß gestoppt werden, weil sie eine Form des islamischen Dschihads ist, der langfristig auf das Weltkalifat abzielt.