Warum Christentum, Patriotismus und Aufklärung sich verbünden müssen, wenn sie überleben wollen

Ein Gastbeitrag von Ralf Strässer

Auch wenn ich als Kind und Anhänger der Aufklärung, der Rationalität, des Logos teilweise zu anderen Ergebnissen komme als Ralf Strässer, so scheint mir, dass ihm mit dem folgenden Artikel ein ganz wichtiger, ja herausragender Diskussionsbeitrag gelungen ist, der tiefe Wahrheiten enthält, gerade was Christentum und nationales Denken anbelangt. Müssen sich alle drei Kräfte – Christentum, Patriotismus und Aufklärung – verbünden, um ihr und unser Überleben zu sichern?

Warum Christentum, Patriotismus und Aufklärung sich verbünden müssen, wenn sie überleben wollen

Kommentar GB:

Daß die klassische Arbeiterbewegungslinke nicht mehr existiert, wird durch nichts klarer erwiesen als durch die Verweigung und Zurückweisung der Religionskritik innerhalb der postmodernen Pseudolinken, einer Religionskritik, die heute radikale Islamkritik sein muß, und durch die von der OIC, der Organisation für islamische Zusammenarbiet in Dschidda, übernommene und durchgesetzte Islamophilie, die zugleich die (meist unbewußte) Larve des Judenhasses ist.

Wenn dem so ist, und wenn das nicht bloß ein Phänomen der Parteien von der LINKEN bis zur Union, sondern tiefergehend genauso ein Phänomen ihrer zugehörigen sozialen und kulturellen Milieus ist, dann kann von dieser postmodernen Pseudolinken nichts von dem erwartet werden, was notwendig ist, insbesondere kein aktiver Widerstand gegen die Islamisierung, die samt ihren Risiken in diesen Milieus als solche sowieso verkannt wird.

Daher kann sich dieser Widerstand nur in jenen Meinungsmilieus entfalten, die sich außerhalb dieses postmodern-pseudolinken Komplexes befinden. Und es ist angesichts der Realität, deren Negativität durch die Ereignisse von Woche zu Woche überboten wird, eigentlich nur durch Bündnisse denkbar, daß sich ein hinreichender Widerstand gegen die Islam-Kollaboration des islamophilen Parteienkartells – von Kipping bis Merkel – entwickelt werden kann.

Daher geht es diesbezüglich jetzt um Einheit des Widerstandes, und zwar über interne Widersprüche hinweg, denn nur die (operative) Einigkeit macht stark. Nötig ist dies  insbesondere deshalb, weil sich die Kräfte des Widerstandes sich bis auf weiteres in der Defensive befinden werden, obgleich sie die Mehrheit der allerdings teils desorientierten, teils passiv bleibenden Bürger – deutscher Untertanen eben – latent, aber eben (noch) nicht aktiv-widerständig auf ihrer Seite haben dürfte. Aber die Bürger begreifen sehr wohl, daß der Islam in Europa und Deutschland nicht nur fremd, sondern vor allem uneingeschränkt kulturunverträglich ist. Sie müssen aber begreifen, daß sie sich aktiv-widerständig verhalten müssen, also mündig, denn anders ist die Lage nicht zu bessern.

Es besteht hier eine kulturelle Inkommensurabilität. Und daher gibt es keinen Kompromiß, denn Kompromisse setzen immer Kommensurabilität voraus.

Der Islam kann nicht integriert werden, die Geschichte beweist das; die einzige Integration, die es hierbei gibt, ist die  i n  den Islam, also:

die Unterwerfung unter den Islam.

Und diese ist das Ende der Freiheit, der Demokratie und des Rechts, wie wir es kennen. 

Das, die Schariatisierung, ist der klar erkennbare Zielpunkt des Islamisierungs-prozesses, wie er von Aufklärungsverrätern, Islamophilen, Multikulturalisten, Wertnihilisten, Geschäftemachern, Orientschwärmern, Islam-Propagandisten, Taqqiya-Meistern, Chrislamikern, Bestochenen, Prä-Konvertiten, Dhimmis, Ahnungslosen und Dummen vorangetrieben wird.

Im islamophilen Parteienkartell, in den Medien und in der EU-Kommission führen diese Leute bisher noch unangefochten das große Wort. Das muß geändert werden.