Why We Need Globalization

Apr 30, 2018
Free trade, migration, and foreign direct investment promise far-reaching potential gains for all parties involved.
Will we really allow ignorance and political opportunism to prevent us from realizing them?

https://www.project-syndicate.org/commentary/why-we-need-globalization-by-koichi-hamada-2018-04

und ergänzend:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/zollstreit-europa-braucht-eine-gemeinsame-antwort-auf-trumps-wild-west-politik-1.3962804

Kommentar GB:

Eine Anmerkung zu „rinks“ und „lechts“:

Was heute als „links“ bezeichnet wird, das ist nach dem Verschwinden der alten Arbeiter-bewegungslinken die postmoderne Pseudolinke, deren ökonomischer Kern die globalistische, weltmarktorientierte Kapitalfraktion ist, deren Interessen und Sichtweise der obige Artikel vorführt, die ihr politisch-organisatorisches Zentrum in der Democratic Party der USA hat, und die soziokulturell vielfältig offen für alle möglichen Formen der Dekadenz ist. Und die gilt heute als „modern“.

In soziopolitischer und soziokultureller Hinsicht gehören zu ihr Wertnihilismus, Aufklärungsverrat und multikulturelle Beliebigkeit bis hin zur aktiven Förderung des bekanntlich rechtsradikalen Islams.

In Europa werden diese Haltungen, Wertungen, Verhaltensweisen und Positionen im Kern von den grünen Parteien und ihrem parteiübergreifenden politischen Einflußmilieu praktiziert.

Was hingegen als „rechts“ bezeichnet wird, das ist ökonomisch jene Kapitalfraktion, die binnenmarktorientiert und in diesem Sinne national orientiert ist, und das sind soziokulturell alle Kräfte, für die das obige alles nicht zutrifft, außerdem vermischt mit Varianten traditioneller Denk- und Verhaltensweisen. Und daher ist ihr Image nicht-modern.

Man sieht: links ist rinks und rechts ist lechts.