„Wir Muslime lassen uns die säkular-liberale Kultur nicht aufzwingen“

Hartmut Krauss

Der orthodoxe Mainstreamislam und seine radikalen Auswüchse verkörpern eine totalitär-arbeitsteilige Bewegung mit strukturellen und inhaltlichen Parallelen zum Nazismus (Funktionale Verknüpfung von irrational-autoritärer Herrschaftsideologie/Lebensweise, Politik, Propaganda, Terror und Kriegsführung.) Sie sind gegenwärtig der reaktionäre Hauptfeind einer aufgeklärten säkular-demokratischen Gesellschaftsordnung und Lebenskultur. Eine Fortsetzung der staatlich betriebenen  Schutz- und Laisser-faire-Politik gegenüber dem Islam bildet deshalb heute den Gipfelpunkt selbstzerstörerischer Dummheit. Ein „Staatsvolk“, das sich – nach der Nazi-Schmach- eine solche „Zerstörung von oben“ nochmals, nun in Form des Islamimplantats,  kampflos gefallen ließe, verdiente bestenfalls Verachtung.

Die verrückte Absicht, den Islam und seine Anhänger, d. h. eine rechtsextremistische Bewegung in orientalischem Gewand, „integrieren“ zu wollen, war schon immer eine fatale Fehlorientierung.

Hier ein Originalton muslimischer Integrationsverweigerung im Stile einer Islam-NPD oder salonislamistischer „Reichsbürger“:

„Trotz der aggressiven Assimilationspolitik, halten wir an unseren Werten fest und sagen, dass wir nicht damit einverstanden sind, wie Deutschland versucht uns Muslimen die säkular-liberale Kultur aufzuzwingen. Wir Muslime sprechen uns für unsere islamische Identität aus und sagen:
Uns gibt es nicht ohne das Kopftuch!“

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