Medienspiegel

Antisemitismus? Nein: Judenhaß!

Anmerkungen zur Kritik einer verfehlten Kategorie

von Günter Buchholz

„Der europäische Judenhaß, der christlich-religiöse Wurzeln hatte, wurde im 19. Jahrhundert säkularisiert und biologisch umgedeutet (Gobineau, Chamberlin, Marr), und er ist es, der umgangssprachlich mit „Antisemitismus“ bezeichnet wird. [1]

Dieser Judenhaß tritt heute so nicht mehr in Erscheinung, oder wenn doch, dann nur ausnahmsweise und marginalisiert, aber er maskiert oder larviert sich, besonders gern, häufig und unverstanden innerhalb der politischen Linken i. w. S., als Antizionismus oder als Islamophilie, die hierzulande, nicht nur, aber besonders häufig als propalästinensisches Engagement auftritt.

Daß die Islamisierung Europas den muslimischen Judenhaß mitbringt,

der zwar nicht in seiner Motivation, wohl aber in der Stoßrichtung seiner Impulse unbewußt so vertraut ist, das ist Teil dieser ganz speziellen Willkommenskultur. Aber das wollen die Betroffenen gar nicht wissen, und sie wehren sich stets heftig gegen diese buchstäbliche „Entlarvung“.“ (…)

http://www.faktum-magazin.de/2018/06/antisemitismus-nein-judenhass/

und

Vom immer gleichen Elend der Linkspartei