Der demagogische „Antirassismus“ – das einigende Band zwischen Erdogan, dem proislamischen Herrschaftskartell und der Pseudolinken

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Hartmut Krauss

Ergreift die österreichische Regierung ein paar Maßnahmen zur längst überfälligen Eindämmung ultraorthodoxer und faschistoider muslimischer Kräfte (Schließung von Moscheen und Ausweisung antisäkularer Hassprediger), ertönt vom Führer Erdogan sofort reflexartig der demagogische Vorwurf, hierbei handele es sich um „Rassismus“.

Diese perverse Demagogie, Kritik an der islamischen Herrschaftskultur, ihrer Ausbreitung und ihren ultraorthodoxen Trägern als „Rassismus“ zu verleumden, eint die muslimische Reaktion und ihre pseudolinken Schutzstaffeln und wird vom globalkapitalistischen Herrschaftskartell und seinen Medien gezielt aufgegriffen und funktionalisiert – wobei rechte Alibilieferanten natürlich gerne „eingetütet“ werden.

Mit welcher programmatischen Orientierung ist gegen diese unheilige postmoderne Allianz anzutreten, die unter dem ideologischen Banner der „Weltoffenheit“ und dem globalkapitalistischen Managementkonzept der „Diversity“ daherkommt und tagtäglich immer wieder aufs scheinbar Neue durch zahlreiche Erscheinungsformen irregulär zugewanderter Anomie, Kriminalität, Desintegration demaskiert wird?

Siehe hierzu: Säkulare Lebensordnung vs. islamisches Gottesrecht

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_83910302/erdogan-kritisiert-schliessungen-von-moscheen-in-oesterreich.html

http://www.gam-online.de/programm-schriften.html#nowy