Die Ernüchterung der ehrenamtlichen Helferinnen

Antje Sievers / 09.06.2018
Fazit:

(…) „Gleichzeitig ist um die Flüchtlingsarbeit auch ein ganzer Industriezweig entstanden, von dem Anwälte, Heimbetreiber, Hotel- und Wohnungsbesitzer sowie regulär von Caritas und Diakonie bezahlte Sozialarbeiter und Pädagogen sowie zahllose Securitymitarbeiter profitieren.

„Nach zwei Jahren stelle ich fest, dass die Tendenz sich bei vielen Helfern, die noch nicht entnervt das Handtuch geschmissen haben, zu Realitätsverweigerung gesteigert hat, damit das Weltbild nicht zusammenbricht“, kritisiert eine Helferin. Eine andere resümiert über ihre Betreuten: „Sie lachen uns Helfer aus, weil Deutschland sie nicht abschieben kann, denn ihre Papiere haben sie weggeworfen, ihr Heimatland nimmt sie nicht zurück.“ (…)

https://www.achgut.com/artikel/die_ernuechterung_der_ehrenamtlichen_helferinnen

Kommentar GB:

Wer sein Papiere wegwirft – überdies immer (!) in betrügerischer Absicht – wählt der nicht freiwillig den Status des Staatenlosen?

Warum wird das nicht sanktioniert?

Und weshalb sollen eigentlich Dritte dafür einstehen?

Also die, um deren Betrug und Schädigung es gerade geht?