Eindeutige Orientierung: Wie die EU es mit der Familie hält

Brief aus Brüssel, 2018 / Mai, 04.06.2018


„Wie familienfreundlich ist das europapolitische Brüssel?

Für diese Frage war der Monat Mai ein geeigneter Stimmungstest.

Am 15. Mai wurde offiziell von der UNO der Internationale der Tag der Familie begangen.

Am 17. Mai fand ein „Internationaler Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie“ statt.

Deutlicher konnte der Unterschied nicht sein: die EU-Institutionen haben den Familientag totgeschwiegen, den LGBT-Gender-Tag dagegen mit viel Verve und auf Kosten aller Steuerzahler gefeiert. Innen-Kommissar Timmermans vertrat die EU-Kommission gar beim Brüsseler Christopher-Street-Day.

Der Internationale Tag der Familie ist ein offizieller Gedenk- und Aktionstag der Vereinten Nationen. Das legt die Entschließung 47/237 vom 20. November 1993 fest. Alle Mitgliedsstaaten der EU haben dem zugestimmt. Die Völkergemeinschaft will damit dem besonderen Schutz von Ehe und Familie für die gesellschaftliche Entwicklung Ausdruck verleihen. (…)

https://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2018/06/04/artikel/eindeutige-orientierung-wie-die-eu-es-mit-der-familie-haelt.html

Kommentar GB:

Der Kampf gegen die okzidentale Fertilität geht weiter!

Der Kampf für die orientalische und afrikanische Immigration nach Europa ebenso!