Freitags Dachschaden

Hadmut Danisch
6.6.2018
Über Genderkrämpfe
„Das linke Käseblatt Der Freitag bringt den feministischen Jammerartikel „Lieber Mann…” von einer Elsa Koester.“ (…)

Freitags Dachschaden

Kommentar GB:

Mein Eindruck war, daß es der Autorin bewußt oder unbewußt um eine Überkompensation ihres Minderwertigkeitsgefühls ging. Und das ist nach meinem Eindruck im Feminismus generell ein häufig anzutreffendes Motiv, und zugleich ist es eine psychische Fehlhaltung. Man könnte sie Neid nennen (s. u.); und nicht ohne Grund gilt Neid traditionell als eine „Todsünde“.

Frau sucht sich einen Sündenbock, dem die Schuld für die narzisstische Kränkung, um die es hier geht, zugeschrieben werden kann. Und das ist diesmal eben nicht „der Jude“, sondern „der Mann“.

Richtig wäre es, sich auf eigene Leistungen zu konzentrieren.

Eigene Leistungen heilen Minderwertigkeitsgefühle nachhaltig.

Allerdings muß man sich dafür anstrengen, und man muß bereit sein, Risiken einzugehen. Wer bequem oder träge ist, der kann nichts erreichen.

Auch begabte Menschen kommen, wie deren Biographien deutlich zeigen, um – oftmals sehr große – Anstrengungen, also um Mühe, Ausdauer und Fleiß, nicht herum. Und das oft noch unter schwierigen Lebensbedingungen aller Art und trotz dieser Erschwernisse.

https://www.cuncti.net/geschlechterdebatte/904-geschlecht-und-neid